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Reskripte und Befehle des Fürsten Johann Moritz zu Nassau-Siegen und der Kanzlei zu Siegen
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Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Index der ergangenen Mandate und Befehle; Abstellung des Lästerns, Schändens und Schmähens (25.01.1652, 24.04.1657); Supplik der Einwohner des Fleckens Freudenberg wegen der Jagdbefreiung (21.02.1652) Mähung der Wiese am Füsselbach (03.07.1656); Hochzeitsverbote während der Betwochen (03.09.1656); Erlegung der Reichsgelder von den Untertanen (12.12.1656); Befehl an den Gerichtsknecht zu Ferndorf wegen verweigerter Landfahrt (09.12.1656); Befehl an die Untertanen der Ämter Hilchenbach und Ferndorf wegen einer gemeinen Brennholzfahrt (02.12.1656); Bescheid an die Handwerksmeister und an die Kleinschmiedezunft in Stadt und Land Siegen (16.03.1657); Reparatur des Kirchturms in Holzklau (15.04.1657); Unterhaltung der Lateinischen Schule (23.04.1657); Beschwerde der Freudenberger Untertanen wegen der Jagden (08.02.1657); Glockenläuten zum Ehrengedächtnis der kaiserlichen Majestät (25.04.1657); Abschaffung des übermäßigen Gastmahlwesens (1657); Roheisenzoll zu Lohe und Holdinghausen (29.04.1657); Tilgung fürstlicher Schulden (30.04.1657); Wiedereinführung der Jahrmärkte im Flecken Freudenberg (Mai 1657); Abstellung mutwilliger Frevel an Kirchen und Begräbnisstätten (15.03.1657); Supplik des Bürgermeisters zu Freudenberg wegen abzulegender Rechnungen (05.05.1657); Verwilligung der Eröffnung des Tores am Hain (02./12.06.1657); Bergwerk zu Müsen (04.06.1657); Erlegung von Steuergeldern im Amt Freudenberg (07.01.1658); Befehl wegen der wöchentlichen Palisadenfahrt (20.06.1657, 12.09.1657, 19.04.1658); Verordnung wegen Münzsorten vom 24.06./04.07.1657 bzw. wegen Reduzierung der Spitzgroschen auf 2 Weißpfennige und der Flitterheller auf einen halben Pfennig; Heimbachs Erben (06.08.1657); Stahlschmiedehandel im Amt Freudenberg (14.01.1658); Stadtgefälle und Zehnt der Bürgermeister zu Siegen (28.01.1658); Zutritt der Alleen im Tiergarten für sämtliche Untertanen (28.01.1658); Hochzeiten, Kindstaufen und Begräbnisse (15./25.03.1658); Bereitstellung von Klafterholz durch die Untertanen des Amtes Hilchenbach (19.04.1658); Fortsetzung der Bürgermeisterwahl in Freudenberg (10./20.05.1658); Dienstboten (09.08.1658); Scharfrichter Hans Martin Schmidt (01./11.02.1659); Reparatur der Wege bei Krombach, Littfeld, Stendenbach und Eichen (19.03.1659); Herbeischaffung der Barschaft und Testamente des verstorbenen Pastors Caspar Landmann zu Müsen (23.04.1659); Verkündigung des Landschreibers Johann Philipp Eiershausen (23.04.1659); Anlegung von Gemarkungsbüchern durch jede Gemeinde (03.09.1659); Beeinträchtigungen im Sitzen und Stehen in der St. Nikolai-Kirche in Siegen (03.12.1659); Reparatur der Landhecken und Landschläge (05.03.1660); Proklamation des Hofmeisters, Landcapitains und Landschultheißen (06.04.1660); Bewilligung des Verkaufs der Güter des verstorbenen Georg Schleiffenbaum zu Ferndorf (07.04.1660); Schließung der Landstraße auf den Anstoß und Eröffnung der Landstraße auf dem Flecken Freudenberg (02.05.1660); Aufrufung der jungen Eheleute (25.06.1660); Haltung von Schafen in den Gemeinden (30.10.1660); Erben des Hammers zu Dillnhütten (16.11.1660).
1-4, 1-109 Bl.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.