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Zustandekommen eines Kompromisses bei den Streitigkeiten zwischen Johann Adrian von Hatzfeld und Wilhelm Heinrich von Hatzfeld zu Wildenburg in Lehns- und Familienangelegenheiten
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Zustandekommen eines Kompromisses bei den Streitigkeiten zwischen Johann Adrian von Hatzfeld und Wilhelm Heinrich von Hatzfeld zu Wildenburg in Lehns- und Familienangelegenheiten
Fürstentum Siegen, Landesarchiv - Akten >> 19. Angelegenheiten des Adels >> 19.4. Familie von Hatzfeld
(1564, 1590, 1599, 1630) 1643-1659
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Einladung etlicher Lehnleute durch Johann Adrian von Hatzfeld (1643); Instrumentum insinuationis im Streit zwischen Johann Adrian von Hatzfeld zu Wildenburg und den Herrn zu Weißweiler (1645); Verträge zwischen Johann Adrian von Hatzfeld und Wilhelm Heinrich von Hatzfeld vom 14./24.04.1647 und 16./26.04.1647 betreffend den Hatzfeld-Wildenburgischen Familienvertrag; Vertrag über einen Kompromiss im hatzfeldischen Familienstreit vom 20./30.05.1647; Articulatus Libellus annexa petitione legitima pro restitutione in integrum et de non amplius turbando spoli [...] (18.06.1647): Articulatus Libellus pro informatione, incta petitione eventuali pro declaratione in poenas fractorum familiae pactorum et de non amplius contraveniendo neque offendendo sed in integrum restitudendo (18.06.1647); Auszug aus dem hatzfeldischen Familenvertrag von 1564; Repetition und gründliche Informationsschrift des Wilhelm Heinrich von Hatzfeld in Kompromissangelegenheiten in seinem Rechtsstreit mit Johann Adrian von Hatzfeld (27.04.1650), Abschrift eines Vergleichs zwischen der Witwe Adolpha von Hatzfeld, geborene von Crotenbach zu Helmondt, Johann Adrian von Hatzfeld, Sebastian von Hatzfeld, Johann Georg von und zu Holdinghausen und Franz Wilhelm von der Lip genannt Hoen wegen der Höfe Bruch, Niederhöbels und Bircken vom 13.12.1630; Auszug aus dem Testament des Hermann von Hatzfeld von 1599; Auszüge aus Lehnsprotokollen; Abschrift eines Befehls des Kölner Kurfürsten Ernst von Bayern betreffend Gutz Halßwinkel vom 03.06.1588; Auszug aus einem kaiserlichen Notariatsinstrument betreffend die Versperrung der gemeinen Pforten zu Wildenburg und Enthaltung der dortigen Schlüssel; Abschrift der Hatzfeldischen Erbwechselung vom 09.08.1590; Rechnung und Bericht über offene Fruchtforderungen des Herrn zu Weisweiler von der Mühle zu Schmalenbach von 1636-1651 (1652); Notariatsinstrumente betreffend die Rente zu Schmalenberg, die Handdienste des Hofes Stade, die Heintzges Wiese mit Zubehör, das Gut Halswinkel und den Kirchenstuhl zu Friesenhagen; Instrumentum requisitionis relationis et protestationis des Wilhelm Heinrich von Hatzfeld. Korrespondenten u.a.: Johann Adrian von Hatzfeld, Wilhelm Heinrich von Hatzfeld, Johann von Selbach genannt Lohe, Johann Wittwag, Rentmeister Johann Becker (Siegen), Peter Schappert, Gerichtsschreiber Casimir Schmidt, Witwe Anna Schiller, Johann Philipp Eiershausen, Johann Wolfgang Kipp (Wildenburg).
203 Bl.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.