Jakob Emhart, Altarist des Frauenaltars in der Veldnerkapelle, bekundet: Er tauschte mit Zustimmung des Abtes Andreas [von Triftshausen] zu Comburg, Lehnsherr seines Altars, Haus und Hofreite oberhalb der Schuppach vor dem Haus der Witwe des Hans Ammann mit den Pflegern der Marien-, Johannes- und Georgskapelle in der Schuppach, Junker Burkhard Eberhart und Peter Dürbrech, Bürger zu Hall, gegen deren Haus und Hofreite in der Pfaffengasse zwischen dem Haus des Maria-Magdalena-Altars und dem Haus des Kindes des ¿ Konz Lachmann. Das ertauschte Haus gültet an den Abt zu Comburg 1 Pfund 2 Schilling Heller Vorgeld.
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Jakob Emhart, Altarist des Frauenaltars in der Veldnerkapelle, bekundet: Er tauschte mit Zustimmung des Abtes Andreas [von Triftshausen] zu Comburg, Lehnsherr seines Altars, Haus und Hofreite oberhalb der Schuppach vor dem Haus der Witwe des Hans Ammann mit den Pflegern der Marien-, Johannes- und Georgskapelle in der Schuppach, Junker Burkhard Eberhart und Peter Dürbrech, Bürger zu Hall, gegen deren Haus und Hofreite in der Pfaffengasse zwischen dem Haus des Maria-Magdalena-Altars und dem Haus des Kindes des ¿ Konz Lachmann. Das ertauschte Haus gültet an den Abt zu Comburg 1 Pfund 2 Schilling Heller Vorgeld.
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 186 U 1404
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 186 Schwäbisch Hall, Reichsstadt: Urkunden, Akten und Amtsbücher
Schwäbisch Hall, Reichsstadt: Urkunden, Akten und Amtsbücher >> Urkunden >> 1401-1500
1474 Mai 27 (Fr nach Urban)
Urkunden
Siegler: Abt Andreas [von Triftshausen]; Kaspar von Morstein; Junker Jörg Berler
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 S.
Anmerkungen: Regest: StadtAH Rb. 2, 1 Bl. 324 - Inseriert: U 1405
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 S.
Anmerkungen: Regest: StadtAH Rb. 2, 1 Bl. 324 - Inseriert: U 1405
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:50 MEZ
Namensnennung 3.0 Deutschland