. Belehnung mit der Badstube: Lehnsangelegenheiten über die Badestube in Lauterbach sowie Beschwerden über fremde Bader
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F 27 A, 67/6
F 27 A, Abt. 67 Nr. 5
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Allgemeines >> . Belehnung mit der Badstube
1590-1838
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Kaspar Zipf zu Lauterbach für sich und seine Ehefrau Otilie über die Belehnung durch Johann (VIII.) Riedesel, 1606
Enthält u.a.: Protokoll über eine Anzeige des Baders Melchior Löwe, dass er die Badstube von der Witwe des Kaspar Melchior erworben habe, aber eine Belehnung bisher wegen Kriegsdurchzügen und Abwesenheit des Erbmarschalls Volprecht (IV.) Riedesel ausgeblieben ist, 1623
Enthält u.a.: Gesuch des aus Buchenau gebürtigen Melchior Löwe, Bader zu Lauterbach, wegen der Aufnahme und Behandlung von Patienten in der Badstube und Beschwerde, dass nur Magister Andreas Capito und Ulrich Kühn Arzneien verwenden dürfen sowie Bitte um erneute Belehnung mit der Badstube mit Erlaubnis zur Verwendung von Arzneien, 1633
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Hermann Krömmelbein, Bürger zu Lauterbach, über die Belehnung durch Jost Volprecht Riedesel, 1727
Enthält u.a.: Supplik des Andreas Krömmelbein, Bader zu Lauterbach, wegen Beeinträchtigungen durch ausländische Bader, die sich in Freiensteinau und Ober-Ohmen niedergelassen haben, und Bitte deren Tätigkeiten einzuschränken sowie bürgerliche Barbierstuben in Lauterbach zu verbieten, 1746
Enthält u.a.: Lehnsrevers des David Krömmelbein, Barbier zu Lauterbach, über die Belehnung durch Karl Philipp Ferdinand Hermann Riedesel, königlich niederländischer Staatsrat, 1838
Enthält u.a.: Protokoll über eine Anzeige des Baders Melchior Löwe, dass er die Badstube von der Witwe des Kaspar Melchior erworben habe, aber eine Belehnung bisher wegen Kriegsdurchzügen und Abwesenheit des Erbmarschalls Volprecht (IV.) Riedesel ausgeblieben ist, 1623
Enthält u.a.: Gesuch des aus Buchenau gebürtigen Melchior Löwe, Bader zu Lauterbach, wegen der Aufnahme und Behandlung von Patienten in der Badstube und Beschwerde, dass nur Magister Andreas Capito und Ulrich Kühn Arzneien verwenden dürfen sowie Bitte um erneute Belehnung mit der Badstube mit Erlaubnis zur Verwendung von Arzneien, 1633
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Hermann Krömmelbein, Bürger zu Lauterbach, über die Belehnung durch Jost Volprecht Riedesel, 1727
Enthält u.a.: Supplik des Andreas Krömmelbein, Bader zu Lauterbach, wegen Beeinträchtigungen durch ausländische Bader, die sich in Freiensteinau und Ober-Ohmen niedergelassen haben, und Bitte deren Tätigkeiten einzuschränken sowie bürgerliche Barbierstuben in Lauterbach zu verbieten, 1746
Enthält u.a.: Lehnsrevers des David Krömmelbein, Barbier zu Lauterbach, über die Belehnung durch Karl Philipp Ferdinand Hermann Riedesel, königlich niederländischer Staatsrat, 1838
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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