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Korrespondenz A-Z Mai - Oktober 1950
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/30 Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984)
Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984) >> 1. Korrespondenz >> 1.1 Vom Wohnort aus geführte Korrespondenz >> 1.1.1 Allgemeine Korrespondenz
Mai 1949-November 1950
Enthält u. a.:
Hermann Achminow, Richard Acland (mit Ders.: "What sort of world? A Socialist Christian review of the world wide challenge of our time", Druck, 22 S.), Raban Graf Adelmann, Redaktion "Amberger Zeitung", Ausbildung der Anwärter des Auswärtigen Dienstes, Alfred Baeumler, Klaus Bahr, Bayerischer Rundfunk (Helmuth Haselmayr, Rudolf Mühlfenzl), Jochen Benemann, Johannes Binkowski, Herbert Blank, H. von Bodelschwingh, Alexander Böker (Bundeskanzleramt), Karl Cerff, William Henry Chamberlin, Robert E. Chandler, Fred Cordt, Deutsche Europa-Akademie in Schlüchtern (Michler, Graf zu Trauttmannsdorff), Deutscher Akademischer Austauschdienst (Theodor Klauser), Georg Dikow, Hans Domizlaff, Fritz Eberhard, Georg Ebersbach (Staatsministerium - Büro für Heimatdienst Württemberg-Hohenzollern), Hasso von Etzdorf, Freideutsche Landsgemeinde Württemberg-Baden, Werner Gebauer (Institut für Sozial- und Staatswissenschaften der Universität Heidelberg), Hans Gerber, Eugen Gerstenmaier, Gesellschaft für Auslandskunde München, W. Geyer, Helmuth von Glasenapp, Karl Alfred Hall, August Haußleiter (Deutsche Gemeinschaft Bayern), Gustav Hilger, Margarete Hütter, Alexander Kaempfe, Hans Kienlin, Helmut Kindler, Ingeborg Klaiber-Würz, W. Kohlhammer, Kossmann (Bundeskanzleramt), James W. Lee, Gesine von Leers, Horst Ley, Ferdinand Liewehr, Logos-Verlag (mit Vertrag zwischen Professor G. Tschizewski und Professor Gerhardt einerseits und dem Logos-Verlag andererseits betreffend Herausgabe des Jahrbuches für Slawische Literatur und Geistesgeschichte), Werner Markert, Ernst Wilhelm Meyer, Ladislaus Graf von Mirbach-Geldern-Egmont, Herbert Mueller, Ostasiatischer Verein Ham-burg-Bremen, Eugen Ott, Mechtild Petri, Karl-Heinz Pfeffer (Auslandswissenschaftliche Gesellschaft), Werner Philipp, Rita Plum, U. von Pufendorf (Wirtschaftspolitische Gesellschaft von 1947), Rudolf Riese, Gerd Rinck, Ulrich Scheuner, Egon-Arthur Schmidt, Paul Schmidt, Johann Schröpfer, Irmgard Schüle, G. H. Schwabe, Ernest J. Simmons (Redaktion "The American Slavic and East European Review"), Hans Speidel, Paul Stark, Ulrich Steiner, Francis B. Stevens (Foreign Service of the United States), Walter Stoessel, Studentenschaft der Universität Heidelberg, Süddeutscher Rundfunk (Hanns Küffner), Hans Thierbach, Werner Thomsen, Fritz von Twardowski, Fritz Valjavec, Volkshochschule Esslingen, Karl von Wiegand, Manning H. Williams (Redaktion "Ost-Probleme"), Martin Winkler, Arnold Wolfers; Korrespondenz mit Redaktionen von Tageszeitungen (u. a. "Fränkische Nachrichten", "Heidenheimer Zeitung", "Ludwigsburger Kreiszeitung", "Mannheimer Morgen", "Schwäbisches Tagblatt") betreffend Ablehnung der regelmäßigen Veröffentlichung von Kommentaren Mehnerts durch die Zeitungsredaktionen
Esslingen am Neckar ES; Volkshochschule
Heidelberg HD; Universität
Heidelberg HD; Universität, Studentenausschuss
Amberger Zeitung (Redaktion)
Auswärtiger Dienst; Ausbildung
Heidenheimer Zeitung
Jahrbuch für Slawische Literatur und Geistesgeschichte
Ludwigsburger Kreiszeitung (Redaktion)
Mannheimer Morgen (Redaktion)
Ostprobleme (Redaktion in Bad Nauheim)
Schwäbisches Tagblatt (Redaktion)
The American Slavic and East European Review (Redaktion)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.