Johann, Propst, Johann, Prior, und der Konvent des Klosters Bordesholm urkunden über die in Gegenwart der Visitatoren Heinrich, Abt zu Cismar, Prior Bernhard zu Böddeken und Anton zu Mühlenbek eingegangenen Verpflichtungen des Klosters gegenüber den Wohltätern desselben aus dem Geschlecht der Pogwisch, Wulfinge und von der Wisch. d.d. 1490 in dem achten daghe der hillighen apostele Petri et Pauli.
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Johann, Propst, Johann, Prior, und der Konvent des Klosters Bordesholm urkunden über die in Gegenwart der Visitatoren Heinrich, Abt zu Cismar, Prior Bernhard zu Böddeken und Anton zu Mühlenbek eingegangenen Verpflichtungen des Klosters gegenüber den Wohltätern desselben aus dem Geschlecht der Pogwisch, Wulfinge und von der Wisch. d.d. 1490 in dem achten daghe der hillighen apostele Petri et Pauli.
LASH, Urk.-Abt. 116 Nr. 212
Urk.-Abt. 116 Nr. 174a
Urk.-Abt. 116 Augustiner-Chorherrenstift Bordesholm: Augustiner-Chorherrenstift Bordesholm
Urk.-Abt. 116 Augustiner-Chorherrenstift Bordesholm: Augustiner-Chorherrenstift Bordesholm >> 1 Urkunden
1490
Enthält: zwei Abschriften, Papier, deutsch, die ältere Abschrift u.a. mit der rückseitigen Bemerkung, dass Propst Andreas die Klosterkirche mit Hilfe des Benedikt Pogwisch, Sohn des Hartwig Pogwisch, der Brüder Benedikt und Hartwig Pogwisch, Söhne des Wulfs Pogwisch, der Brüder Wulf, Henning, Hans und Klaus Pogwisch, Söhne des Henning Pogwisch, sowie der Brüder Hans und Wulf Pogwisch, Söhne des Bertrams Pogwisch, vergrößern will.
Verzeichnung
1490 Juni 29 und Juli 6
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:05 MEZ