Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Redaktion Sinn und Form: Korrespondenz mit Autoren 1987
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Akademie der Künste (Ost) >> 07. Redaktion "Sinn und Form" >> 07.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 07.4.2. Forschungen, Publikationen, Gutachten >> 07.4.2.1. Schriftwechsel mit Autoren
(1986), 1987
Enthält: Texte, Korrespondenz zu veröffentlichten und unveröffentlichten Beiträgen und Übersetzungen, u.a. mit Simone Barck, Wilhelm Bartsch, F. Benseler, Reinhard Bernhof, Peter Biele, Thomas Böhme, Volker Braun, Jurij Brezan, Marianne Bruns, J. Bühler, Brigitte Burmeister, Werner Creutziger, Richard Christ, Heinz Czechowski, Sigrid Damm, Dáo Vu, Günther Deicke, Friedrich Dieckmann, Ursel Dirlam, Kurt Drawert, Horst Drescher, Gabriele Eckart, Wolfgang Eckert, S. Faust, Wieland Förster, Michael G. Fritz, Anne Gabrisch, Harald Gerlach, Wolfgang Gersch, Helmut Gier, Gisela Graf, Jürgen Grambow, Annett Gröschner, Ralph Grüneberger, Eberhard Häfner, Gerd Haines, Wolfgang Harich, Christoph Hein, Kerstin Hensel, Stephan Hermlin, Hildegard Jahn-Reinke, Peter Jakubeit, Elmar Jansen, Walter Jens, D. Jacobsen, Joachim John, Reinhard Jirgl, Lothar Jordan, Heinz Kamnitzer, Wolfgang Karalus, Walter Kaufmann, Gudrun Klatt, Alfred Klein, Fritz Klein, Claudia Kleinschmidt, Wolfgang Klein, Georg Knepler, Jurij Koch, Erich Köhler, Uwe Kolbe, J. Kowalski, Gisela Kraft, Roth Kraft, Wolfgang Kreß, Igor Kroitzsch, Hans Kromer, Jürgen Kuczynski, Christoph Kuhn, Thomas Kumlehn, Günter Kunert, Asteris Koutoulas, C. Leber, Günther K. Lehmann, Bernd Leistner, Waltraud Lewin, Norbert Marohn, Friderike Mayröcker, Phillip McKnight, G. Meinhold, Rulo Melchert, Rafael W. Merlin, Sigrid Neef, K. Oelmann, D. Pfennig, Richard Pietraß, Lia Pirskawetz, Martin Pohl, Helmut Rabe, Lutz Rathenow, Martin Remané, Jürgen Rennert, Hans Richter, Rolf Richter, Peter Rother, Hilde Rubinstein, Käthe Rülicke-Weiler, Wolfgang Sämann, Erich Sobeslavski, Reiner Schedlinski, Annerose Schmidt, Frank Schneider, Klaus Schuhmann, Ernst Schumacher, Kurt Schwaen, Ernst Josef Schwarz, Werner Steinberg, I. Stüber, Uwe Timm, Jochanan Christoph Trilse-Finkelstein, Heidi Urbahn de Jauregui, P. Walther, Elke Wedel, Robert Weimann, Theodor Weißenborn, Manfred Wekwerth, Hans-Georg Werner, Walter Werner, Elisabeth Wesuls, W. Widdel, Christa Wolf, Christine Wolter, Manfred Wolter, Michael Wüstefeld, Dieter Zechlin
Redaktion Sinn und Form
6 Mappen, 809 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.