Korrespondenz des Chargé d'Affaires Graf von Schaffgotsch mit dem Missionschef in Turin, Graf von Waldburg-Truchseß
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I. HA Rep. 81 Florenz/T nach 1807, Nr. 34
Rep. 81 Florenz XI (Toskana) Nr. 1
I. HA Rep. 81 Florenz/T nach 1807 Gesandtschaft Florenz (Großherzogtum Toskana) nach 1807
Gesandtschaft Florenz (Großherzogtum Toskana) nach 1807 >> 02 Allgemeine Berichterstattung
1833 - 1836
Enth. u.a.:
- Ankauf einer toskanischen Gesetzessammlung, 1. August 1833;
- Projekt einer Trockenlegung der Maremmen, 6. August 1833;
- Volksfest am Himmelfahrtstag in Florenz, 10. Mai 1834;
- Post- und Telegraphenverkehr in der Toskana, 15. September 1835;
- Zahlungen an den reformierten Gesandtschaftsprediger Droin, 26. Dezember 1835.
- Plakatanschläge zu einer Brotverteilung für die Armen, 5. Juni 1833 (Druck).
- Ankauf einer toskanischen Gesetzessammlung, 1. August 1833;
- Projekt einer Trockenlegung der Maremmen, 6. August 1833;
- Volksfest am Himmelfahrtstag in Florenz, 10. Mai 1834;
- Post- und Telegraphenverkehr in der Toskana, 15. September 1835;
- Zahlungen an den reformierten Gesandtschaftsprediger Droin, 26. Dezember 1835.
- Plakatanschläge zu einer Brotverteilung für die Armen, 5. Juni 1833 (Druck).
Archivale
Enthält nur die wöchentlichen Berichte Nr. 1-104.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:35 MESZ
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