Überprüfung des Inhabers der Firmen Schäfer, Saarbrücken, BRD und Socimo, Schweiz, und seiner Geschäftsbeziehungen
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BArch MfS AG BKK/1147
BArch MfS AG BKK Arbeitsgruppe Bereich Kommerzielle Koordinierung (AG BKK)
Arbeitsgruppe Bereich Kommerzielle Koordinierung (AG BKK) >> Arbeitsgruppe Bereich Kommerzielle Koordinierung (AG BKK) - Maschinenbau, Elektronik, Lebens- und Genussmittel >> AG BKK, Maschinenbau, Elektronik, Lebens- und Genussmittel
ohne Datum [(1947) 1951 - 1990]
Enthält u.a.:
Berichte der Inoffiziellen Mitarbeiter zur Sicherung (IMS) "Christian", "Peter Strauch" sowie der Kontaktperson (KP) "Mediziner" über o. g. Person. - Verbindungen zu einem Vertreter der Berliner Import-Export-Gesellschaft mbH (BIEG). - Lieferung und Import von Video-Anlagen und Video-Einrichtung eines Video-Zentrums in Karl-Marx-Stadt. - Kontakte zur Firma Günther Forgber, Berlin (Ost) sowie zum Direktor der Computerfirma Wang Laboratories für Office Information Systems, Cambridge, Massachusetts, USA. - Reise der o. g. Person nach Tiflis, Georgien zur Beratung über die Gründung einer gemeinsamen Firma. - Organisation zur Lieferung von Videozentren für drei Kombinate der DDR. - Verhandlungen über die Kreditbedingungen mit dem Geschäftsführer der Firma Eurasco Zürich AG. - Beabsichtigte Gründung eines Joint Ventures in Minsk, UdSSR. - Unterzeichnung des Importvertrages über den Kauf von Ausrüstungen zur Fertigung von Eckventilen im VEB Armaturenwerk Prenzlau zwischen der BIEG und der Firmen Socimo und Schäfer. - Absprachen zwischen IMS "Christian" und o. g. Person hinsichtlich der Möglichkeiten der Gründung gemischter Gesellschaften sowie einer gemeinsamen Firmengründung.
Berichte der Inoffiziellen Mitarbeiter zur Sicherung (IMS) "Christian", "Peter Strauch" sowie der Kontaktperson (KP) "Mediziner" über o. g. Person. - Verbindungen zu einem Vertreter der Berliner Import-Export-Gesellschaft mbH (BIEG). - Lieferung und Import von Video-Anlagen und Video-Einrichtung eines Video-Zentrums in Karl-Marx-Stadt. - Kontakte zur Firma Günther Forgber, Berlin (Ost) sowie zum Direktor der Computerfirma Wang Laboratories für Office Information Systems, Cambridge, Massachusetts, USA. - Reise der o. g. Person nach Tiflis, Georgien zur Beratung über die Gründung einer gemeinsamen Firma. - Organisation zur Lieferung von Videozentren für drei Kombinate der DDR. - Verhandlungen über die Kreditbedingungen mit dem Geschäftsführer der Firma Eurasco Zürich AG. - Beabsichtigte Gründung eines Joint Ventures in Minsk, UdSSR. - Unterzeichnung des Importvertrages über den Kauf von Ausrüstungen zur Fertigung von Eckventilen im VEB Armaturenwerk Prenzlau zwischen der BIEG und der Firmen Socimo und Schäfer. - Absprachen zwischen IMS "Christian" und o. g. Person hinsichtlich der Möglichkeiten der Gründung gemischter Gesellschaften sowie einer gemeinsamen Firmengründung.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:58 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (Zentrale) (Tektonik)
- MfS-Diensteinheiten (Tektonik)
- Arbeitsgruppe Bereich Kommerzielle Koordinierung (AG BKK) (Bestand)
- Arbeitsgruppe Bereich Kommerzielle Koordinierung (AG BKK) - Maschinenbau, Elektronik, Lebens- und Genussmittel (Gliederung)
- AG BKK, Maschinenbau, Elektronik, Lebens- und Genussmittel (Gliederung)