Forderung an den Schwäbischen Kreis aus dem Jahr 1796
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, C 15 Bü 51
C 15 Bund 05
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, C 15 Schwäbischer Kreis: Kommission zur Auseinandersetzung der Kreisangelegenheiten in Stuttgart
Schwäbischer Kreis: Kommission zur Auseinandersetzung der Kreisangelegenheiten in Stuttgart >> 5. Ansprüche einzelner Personen an den Kreisverwilligungen von Honoraren, Abständen, Pensionen und Gratialien, Übernahme von Militär- und Zivildienern
1796-1808
Enthält u. a.: Memoire aus dem Jahr 1804 mit Anlagen (Note über die Forderungen, rechtliche Gutachten der Universitäten zu Würzburg, zu Göttingen und zu Salzburg); Forderungen und Mahnungen des Handelshauses Buob l'ainé et Compagnie in Colmar und des Handelshauses Schneidenbach & Compagnie in Ulm an einige Kreisstände; Briefe des Verhandlungsführers Johann Jakob Kindvatter (Ulm) an die Könige von Bayern, Baden und Württemberg und den Schwäbischen Kreis
1 Bü (5 cm)
Archivale
Buob l'ainé et Compagnie; Handelshaus
Kindvatter, Johann Jakob
Schneidenbach et Compagnie; Handelshaus
Colmar, Dép. Haut-Rhin [F]; Handelshaus Buob l'ainé et Comagnie
Göttingen GÖ; Universität
Salzburg [A]; Universität
Ulm UL; Handelshaus Schneidenbach & Compagnie
Würzburg WÜ; Universität
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- 5. Ansprüche einzelner Personen an den Kreisverwilligungen von Honoraren, Abständen, Pensionen und Gratialien, Übernahme von Militär- und Zivildienern (Gliederung)