Reichsjugendwohlfahrtsgesetz
Vollständigen Titel anzeigen
CAW, 1197
CAW Central-Ausschuss, Geschäftsstelle Bethel
Central-Ausschuss, Geschäftsstelle Bethel >> 3. Fachverbände und Arbeitsfelder der Inneren Mission >> 3.6. Erziehungsarbeit, Jugendpflege und Jugendfürsorge >> 3.6.2. Gesetzgebung und Rechtsprechung
1954
Darin: Arbeitsgemeinschaft der Ev. Jugend Deutschlands - Sozialausschuss "Unterlagen zur Etatisierung der Jugendpflege bei den Kommunen und Kommunalverbänden und zur Aufstellung von Stadt- bzw. Kreisjugendplänen", 1954.- "Anschluss nicht verpassen! Der Jugend-Wohlfahrtsausschuss wird gewählt", Sonderdruck, 1954.- Aufbauwerk Junger Christen (Landesarbeitsgemeinschaft Bayern): Vorbereitung für die Wahl des Jugendwohlfahrtsausschusses, Rundschreiben Nr. 7, 1954.
Enthält: Änderungsvorschläge zu den Länderausführungsbestimmungen zur Novelle des RJWG aus einzelnen Landesverbänden.
Enthält: Änderungsvorschläge zu den Länderausführungsbestimmungen zur Novelle des RJWG aus einzelnen Landesverbänden.
Archivale
Band: Bd. 2
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.06.2025, 11:31 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv für Diakonie und Entwicklung
- Archiv für Diakonie und Entwicklung (Archivtektonik)
- Zentrale und übergeordnete Organisationen (Tektonik)
- Central-Ausschuss für Innere Mission (Tektonik)
- Central-Ausschuss, Geschäftsstelle Bethel (Bestand)
- 3. Fachverbände und Arbeitsfelder der Inneren Mission (Gliederung)
- 3.6. Erziehungsarbeit, Jugendpflege und Jugendfürsorge (Gliederung)
- 3.6.2. Gesetzgebung und Rechtsprechung (Gliederung)