Feldmark.
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01.01.02 A, A 2515
Fe 6
01.01.02 A [S 1] 01 Stadt Lemgo bis 1932
[S 1] 01 Stadt Lemgo bis 1932 >> 2.11 Grundstücks- und Katastersachen >> 2.11.09 Grundstücke in der Feldmark
1598 - 1699
Enthält: Städtische Grundstücke (Vergl. auch Ba Städtische Bausachen) ausgetane Örter darin: Zins von ausgetanen Örtern, so denen von Lemgo aufkommen; Ausgetane Örter 1611; Protokoll wegen der ausgetanen Örter; Verkauf eines Orts an der Ilse 1631; Verpachtung des Piperlockes Siek an Drewes Dalbke zu Entrup 1662; Gesuch Joh. Gleides um Ersatz für beschädigtes Land an der Sandkuhle. Dabei erwähnt: Geplanter Ausbau vor der Langenbrücke 1598; Verkauf verschiedener städtischer Grundstücke 1613 darin: Hagen zwischen Stadtmauer und Wallkamp bei der Steinmühle 1630, Marschwiese am Regenstor (siehe Fe 28 Nr. 35), Marschweide vor dem Neuentor zwischen Ziegelhof und St. Jürgen 1638 (siehe Fe 28 Nr. 37), Kamp zwischen Stadtgraben und Steinweg am Schützen- und Knochenhauerdeich betr. 1642, Erbgarten vor dem Langenbrücker Tor betr. 1663, Hambrake Neuer Kamp betr. 1663, Kamp "fürm Holz" betr. 1663, Neuen Kamp betr. 1665, "Was den Hilgendorffschen und Meyeschen verkauft etc." (Vergl. a. Kr 55/ ca. 1667) 1666, Zehnte von städt. Besitz betr. (siehe Fe 29 Nr. 33), Der alte Weg zur Grevenmarsch 1669, Untaugliche Knicke und Graswege betr. 1680, Kamp neben dem Stadtgraben betr. 1682, Crome in der Luhe, Luherheide, Schäferort etc. betr. 1684, Land am Laubkerhof betr. 1699, Große Knopheide betr. 1699, Kleine Knopheide (Tilhen-Leese) betr. 1699, Garten zum Sekretärsdienst gehörig betr. 1698, Platz vorm Langenbrücker Tor verkauft an Henrich Dietrich Sasse betr. 1699
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:21 MEZ