Ein Glücksspiel. Toto-Lotto als Sponsor
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/001 D983205/102
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/001 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 1998
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 1998 >> Oktober 1998
28. Oktober 1998
Von Beginn an gehört zu Toto-Lotto die Zweckertragsförderung, also die zweckgebundene Festlegung, wie die Gücksspiel-Erträge zu verwenden sind: Für Sport, Kultur, Denkmalschutz, Soziales. Diese Fördertatsache ist offenbar nur wenigen Spielteilnehmern bewußt. Vor allem aber soll die große Bedeutung dieser Förderung am Beispiel von Sport und Denkmalschutz dargestellt werden. Sowohl nach der "Philosophie" der Mittelverteilung als auch nach konkreten, anschaulichen Beispielen soll gefragt werden. Und nicht zuletzt sollen auch die Probleme einer solchen Förderung und deren Zukunft angesprochen werden.
Studio-Gespräch mit dem Direktor der staatlichen Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg, Dieter Leinmüller, mit Ministerialdirigent Thomas Halder und mit dem Präsidenten des Landesdenkmalamtes, Dieter Planck.
Studio-Gespräch mit dem Direktor der staatlichen Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg, Dieter Leinmüller, mit Ministerialdirigent Thomas Halder und mit dem Präsidenten des Landesdenkmalamtes, Dieter Planck.
SWR 2
0:45:00; 0'45
Audio-Visuelle Medien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
- Mitgeschnittene Film- und Tondokumente (Tektonik)
- Mitgeschnittene Tondokumente des SDR, SWF und SWR (Tektonik)
- Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 1998 (Bestand)
- Oktober 1998 (Gliederung)