Trott zu Solz, August von Kultusminister, Landrat, Regierungspräsident Mitglied: ja
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VdBK-1867 4081
VdBK-1867 Verein der Berliner Künstlerinnen 1867
Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 04. Ehrenmitglieder
ohne Datum [ohne Datum [1866 - 2012]]
Enthält: 1 Kurzbiographie aus Wer ist´s? Unsere Zeitgenossen, Verlag H. A. Degener, Leipzig, 1909, Kopie 1 Auszug aus Rudolf Vierhaus (Hrsg.): Das Tagebuch der Baronin Spitzemberg, geb. Freiin von Varnbüler, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, 1976, Kopien 1 Abbildung / Porträt, Reproduktion aus Sammlung Trott zu Solz, August von Darmstadt / Staatsbibliothek Berlin, Fotos 2 Abbildungen / Porträts, Reproduktion aus Berliner Leben, Heft 6, 1905, und 1908 - 1911, Foto, Kopien Foto: Wenzelewski 1 Abb. aus Berliner Leben, 1908 - 11, Kopie 1 Erwähnung der Freifrau von Trott zu Solz aus Werkstatt der Kunst, Heft 16, 17.01.1910, Kopie 1 Erwähnung aus Werkstatt der Kunst, XI. Jg., Heft 6, 06.11.1911, Kopien 1 Artikel und Abb. aus Illustrierte Frauen-Zeitung, Heft 12, 15.03.1910, Kopie [unleserlich] 1 Artikel aus Vossische Zeitung, Nr. 543, 30.10.1911, Kopie 1 Auszug aus dem Jahresbericht des VKKB, 1911, Kopie
u. a. Staatsbibliothek Berlin
Kopien: 14 Bl. 3 Fotos; s/w; 13x18 cm, 18x24 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ