. Rekrutierungen für die in Diensten der Republik Holland stehenden nassauischen Regimenter: Teil 3
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140, 713
140 Nassau-Usingen: Regierung
Nassau-Usingen: Regierung >> 13 Militär >> 13.4 Fremde Kriegsdienste >> 13.4.4 Holländische Kriegsdienste >> . Rekrutierungen für die in Diensten der Republik Holland stehenden nassauischen Regimenter
1747-1753
Enthält u.a.: Mannschaftslisten des nassau-usingen'schen Regiments, 1747
Enthält u.a.: Personalentwicklung der nassau-usingen'schen Truppen, 1748
Enthält u.a.: Schlachtordnung der holländischen Armee bei Wahlwyck am 18.9.1748
Enthält u.a.: Lohnlisten und Kompanierechnungen, 1747-1753
Enthält u.a.: Aushebung von Soldaten zum 2. nassau-oranien'schen Bataillon, 1753
Enthält u.a.: Personalentwicklung der nassau-usingen'schen Truppen, 1748
Enthält u.a.: Schlachtordnung der holländischen Armee bei Wahlwyck am 18.9.1748
Enthält u.a.: Lohnlisten und Kompanierechnungen, 1747-1753
Enthält u.a.: Aushebung von Soldaten zum 2. nassau-oranien'schen Bataillon, 1753
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Niederlande:Kriegsdienste
Vermerke: Deskriptoren: Wahlwyck:Schlachtordnung
Vermerke: Deskriptoren: Wahlwyck:Schlachtordnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ
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