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AdK-W-Archivdirektion 072
AdK-W-Archivdirektion Akademie der Künste (West), Archivdirektion
Akademie der Künste (West), Archivdirektion >> 04. Archive Darstellende Kunst
1982 - 1993
Enthält: A - B: Akademie der Künste der DDR, darin Einladung u. Programm Internationaler Brecht-Dialog 1988; Katja Bäcker; Boleslaw Barlog; Georg Becker; Maria Becker, darin Typoskript (Kop.) Vortrag für die AdK zum Ausbruch des 2. Weltkriegs o. D.; Elisabeth Bergner, darin Einladung Verleihung Ernst-Reuter-Plakette an E. Bergner 1983; Berlin-Museum; Bezirksbürgermeister Berlin-Wedding, darin Einladung Enthüllung Gedenktafel Bernhard Rose 1992; Berliner Ensemble; Berliner Festspiele, darin Plakat des 12. Bundeswettbewerbs "Schüler machen Theater" 1991; Ehmi Bessel; Curt Bois; Willy Bramsdorf. C - D: Ilse Christians; Maria Deppermann; Deutsche Oper Berlin; Deutscher Akademischer Austauschdienst, betr. Berlin-Aufenthalt Hansel Ndumbe Eyoh, darin Lebenslauf H. N. Eyoh 1988; Deutscher Bühnenverein; Redaktion Deutsches Bühnen-Jahrbuch Hamburg; Deutsches Kabarett Archiv Mainz; Deutsches Theater und Kammerspiele Berlin; Deutsches Theatermuseum München , darin EDV-Pflichtenheft zur Hardware- und Software-Auswahl für das Tandem-System 1990; Dokumentationsstelle für neuere österreichische Literatur Wien; Dramatiker-Union; Dramaturgische Gesellschaft; Dumont-Lindemann-Archiv Düsseldorf, darin Einladung und Programm Kolloquium "Kultur und Gesellschaft von 1933 bis in die Nachrkiegszeit" 1990, Einladung Ausstellung "Reibungsfläche - Sinnbilder" 1990. E - F: Blandine Ebinger; Casa Fischer; Helmar Harald Fischer, darin Filmbeschreibungen "Heiraten ist immer ein Risiko" v. Saul O'Hara und "Verschwundene Lieblinge: Berühmte Filmstars - Opfer des 3. Reiches" v. H. H. Fischer 1991; Barbara Fischer-Gardner; Günther Fleckenstein; Bernd Frank; Freie Universität Berlin, darin Stellungnahme zum Antrag auf Förderung des Projekts "Die Kunst dem Volke" / "Die Berliner Volksbühnenbewegung im Spannungsfeld von Kulturpolitik, gesellschaftlichem Selbstverständnis und Theaterästhetik" 1990, Projektantrag mit Kostenplan, Beschreibung Forschungsgegenstand und -Methode, Zeitplan, Kooperationspartner 1990, Lebensläufe und Hochschulzeugnisse (Kop.) v. Stefan Krumrei u. Ulrich Katzer 1990; Freie Volksbühne Berlin; Gisi Baronin Freytag von Loringhoven. G: Maryse Gaucher; Pia Gilbert; Goethe Institut London; Maxim Gorki Theater Berlin; Deutsches Theater Göttingen; William Grange; Eugene van Grona; Wolfgang Grothe, darin Liste Publikationen W. Grothe; Tatjana Gsovsky; A. Kim Guggenheim. H - J: Neues Theater Halle; Freimut H. Hammann; Landkreis Hannover; Niedersächsisches Staatsschauspiel Hannover; Ehmi Bessel-Hinz, darin Todesanzeige Werner Hinz; Klaus vom Hofe; Betr. Hoyer-Materialien; Constanze Hummel; Redaktion Jahrbuch für Internationale Germanistik; Zentrum Bundesrepublik Deutschland des Internationalen Theaterinstituts; Alan Jefferson. K - L: Einladung Geburtstagsfeier Heinz Kindermann 1984; Rainer Kohlmayer; Thomas Kornbichler, darin Expose "Camilla und Steffie Spira. Schauspiel West - Schauspiel Ost. Zwei Leben in Deutschland" v. T. Kornbichler 1990; Elske Kosta; David F. Kuhns; Peter Lackner; Landesbildstelle Berlin; Rathaus Lehrte, darin Einladung Kurt-Hirschfeld-Ausstellung 1985; Bertold Leimbach; Hans Lietzau; Friedrich Luft; Waltraud Luley; Kurt Lutz, darin Einladung Brecht-Programm im Grips-Theater 1983. M - R: Valerie von Martens; Henry Marx, darin "Warum Berlin ein Theatermuseum braucht" v. H. Marx 1987; Julius-Maximilians-Universität Würzburg; Hans Mayer; Staatliche Museen Meiningen; Günter Meisner; Krikor Melikyan; Einladung Minetti-Paraphrasen 1985; Georg Moll; Betr. Müthel-Nachlass; Rudolf Noelte; Joseph Noerden; Teresa Nowak; Günther Odemann-Nöring; Dusan Parisek; Ulrike Pook; Fritz J. Raddatz; Gaby von Rauner; Gert Reinholm; Renaissance-Theater; Heinrich Riemenschneider, darin Einladung Ausstellung "Dr. Faust im Theater Rheinischer Marionetten" 1985. S: Petra Sauter; Uta Sax, darin Einladung Lesung U. Sax 1988; Schaubühne am Lehniner Platz; Schirn Kunsthalle Frankfurt am Main; Wolfgang Schivelbusch; Willi Schmidt, darin Einladung Szenische Lesung "Seeschlacht" v. Reinhard Goering 1990; Harald Schneider, darin Informationsheft zur Ausbildung im Schulungs- und Forschungszentrum für Theater, Ausdruck, Spiel in Ulm; Ralf Schuster; Schwedenspeicher-Museum Stade; Schweizerische Gesellschaft für Theaterkultur; Hannes Schwenger; Senator für Kulturelle Angelegenheiten betr. Nachlass Siegfried Enkelmann; Sender Freies Berlin; Henry-E. Simmon; Peter Sprengel, darin Vertrag zwischen Gottfried Pilz und Universität Kiel (Entwurf o. U.); Staatliche Schauspielbühnen Berlin; Salomon Ludwig Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte Duisburg; Stiftung Preußische Seehandlung; Eva Stroux; Elgin Strub-Ronayne; Anette Stücker. T - V: Theater am Luxemburgplatz Berlin; Theater der Freien Volksbühne Berlin; Zentrum für Theaterdokumentation und - Information Berlin; Theaterhochschule Hans Otto Leipzig; Theaterzeitschrift Berlin; Karl Toepfer; Theater Trier; Rijksuniversiteit Utrecht; Verein zur Erforschung theatraler Verkehrsformen Berlin. W - Z: Norbert Weiss; Elke Kummer-Wendt; Susanne Wiedemann; Emmi Willweber; Hans-Joachim Wirtz; Gerhard Wolfram; Ouriel Zohar; Carl-Zuckmayer-Gesellschaft.
Huder/Trautwein
2 Mappen
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: 3046
Lutz, Kurt
Toepfer, Karl Eric
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ