Genealogische Forschungen und Persönliches des Johann Heinrich Reifenrath zu Hilchenbach
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V 075, 6
V 075 Nachlass Johann Heinrich Reifenrath und Friedrich Reifenrath
Nachlass Johann Heinrich Reifenrath und Friedrich Reifenrath
1785-1868
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Auflistung der Kinder des Johann Heinrich Reifenrath aus erster und zweiter Ehe sowie der Kinder seines Vaters (nach 1841); Auszüge aus den Totenbüchern von Ginsberg (nach 1836); Geschlechtsregister aus erster und zweiter Ehe; Gebete (1809); Erbauseinandersetzung um den Nachlass des am 25. März 1807 verstorbenen Bruders Jacob Friedrich Reifenrath (1807-1808); Rede zum 30. Geburtstag (28.09.1815); Schreiben an den Bürgermeister Reifenrath wegen eines Wiesenverbesserungsplans auf den stift-keppelschen Wiesen. 15.07.1835); Testamente des Johann Heinrich Reifenrath und der Helena Reifenrath, geborene Diez (1821/22 und 13.02.1835); Anekdote aus dem Anfang der 1790er Jahre; Korrespondenz u.a. mit dem Staats- und Oberfinanzrat Beuth zu Berlin wegen der Aufnahme des Sohnes Andreas Theodor Reifenrath am Königlichen Gewerbe-Institut zu Berlin und wegen eines Seydlitzschen Stipendiums (1829-1830); Ausführungen zum Ableben seines Sohnes Hermann Reifenrath am 2. Januar 1835; Schreibens des Vetters Flender aus Koblenz wegen einer Weinlieferung (22.01.1840); Neujahrsgrüße des Siegener Landrats von Schenck (04.01.1841); Konzept eines Briefs an verschiedene Familienangehörige wegen des Ablebens des zweiten Sohnes Theodor (1843); Rechnungen (1840er); Gesuch des Bürgermeisters und Amtmanns Reifenrath um Unterstützung als Brandgeschädigter, mit Verzeichnissen und Entschädigungsberechnungen (1844); Pensionierung des Amtmanns Reifenrath zu Hilchenbach (1847); Rechtfertigung des Bürgermeisters Reifenrath zu Hilchenbach wegen der ihm nach der Verfügung des Königlichen Land- und Stadtgerichts zu Hilchenbach auferlegten Beschuldigungen (01.11.1844); Erklärung des Bürgermeisters Reifenrath zu Hilchenbach über den am 12. August 1848 vom Stadtverordnetenvorsteher Rendant Solms überreichten Vergleichsentwurf wegen einer Forderung für die Retablissementsentschädigung; Petition mehrerer Bewohner des Siegerlandes für ihren unglücklichen Mitbürger, den früheren Bürgermeister und Amtmann Reifenrath zu Hilchenbach (07.08.1847); Schreiben des Johann Heinrich Reifenrath an Hermann Reifenrath in Nordamerika (04.05.1855); Schreiben des Johann Heinrich Reifenrath an seine Tochter Justine wegen der Trennung von ihrem Gatten (20.11.1850); Abschrift aus einem Verhandlungsprotokoll zu Krombach wegen eines durch den Postexpeditionsgehilfen Eberhard Vetter abhanden gekommenen Geldbriefs (1850); Beschwerde des Wegegeldeinnehmers Reifenrath zu Wilnsdorf über nächtlichen Unfug an der Berriere (10.09.1852); Antrag des Barriereempfängers Reifenrath auf Ausstellung eines Reisepasses nach Wisconsin in Nordamerika für seinen Sohn Hermann Reifenrath zwecks Besuch seines dortigen Sohnes Carl Reifenrath (1854); Konfirmationsurkunde des Wilhelm Reifenrath (1855); Korrespondenz mit dem Pastor Kind zu Neunkirchen wegen einer Erbschaft in der Schweiz (1852-1853).
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:18 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.4. Nachlässe und Sammlungen (V) (Tektonik)
- 4.4.1. Nachlässe und Sammlungen von einzelnen Personen (Tektonik)
- Nachlass Johann Heinrich Reifenrath und Friedrich Reifenrath (Bestand)