Generalgouvernement Polen.- Abordnung reichsdeutscher Beamter.- Allgemeines und Einzelfälle: Bd. 1
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BArch R 2/5061
BArch R 2 Reichsfinanzministerium
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1939-1940
Enthält:
Vergütungen für die in das Generalgouvernement abgeordneten deutschen Beamten und Angestellten.- Erlass vom 23.11.1939
Vergleichende Übersicht über die Höhe der Bezüge von Offizieren der Ost- und Westfront und gleichrangigen Beamten im Generalgouvernement, 1939
Ministerialzulage.- Einstufung der Beamten und Angestellten, 1939
Protektoratszulage für Böhmen und Mähren, 1939
Generalgouvernementszulage, 1939, 1940
Verwaltungskosten für die vom Beauftragten für den Vierjahresplan beim Generalgouverneur errichtete (Verbindungs-) Dienststelle für einheitliche wirtschaftliche Planung und Lenkung im Generalgouvernement, 1940
Kreiskommunalzulage für Landräte, 1940
Feldgraue Beamtenuniformen.- Festlegung und spätere Einschränkung des Trägerkreises, 1940
Monatliche Pauschbeträge als Reisekostenvergütung für leitende Persönlichkeiten auf dem Gebiet der Volksaufklärung und Propaganda (Sonderregelung von 1934), 1940
Ablehnung der Ernennung des Reichshauptamtsleiters SS-Obersturmführer Dr. Max Frauendorfer zum Regierungsdirektor durch RMdI und RFM, 1940
Vergütungen an die aus den neuen Reichsgebieten berufenen Volksdeutschen, 1940
Teuerungszulage für die Stadt Warschau, 1940
Vergütungen für die in das Generalgouvernement abgeordneten deutschen Beamten und Angestellten.- Erlass vom 23.11.1939
Vergleichende Übersicht über die Höhe der Bezüge von Offizieren der Ost- und Westfront und gleichrangigen Beamten im Generalgouvernement, 1939
Ministerialzulage.- Einstufung der Beamten und Angestellten, 1939
Protektoratszulage für Böhmen und Mähren, 1939
Generalgouvernementszulage, 1939, 1940
Verwaltungskosten für die vom Beauftragten für den Vierjahresplan beim Generalgouverneur errichtete (Verbindungs-) Dienststelle für einheitliche wirtschaftliche Planung und Lenkung im Generalgouvernement, 1940
Kreiskommunalzulage für Landräte, 1940
Feldgraue Beamtenuniformen.- Festlegung und spätere Einschränkung des Trägerkreises, 1940
Monatliche Pauschbeträge als Reisekostenvergütung für leitende Persönlichkeiten auf dem Gebiet der Volksaufklärung und Propaganda (Sonderregelung von 1934), 1940
Ablehnung der Ernennung des Reichshauptamtsleiters SS-Obersturmführer Dr. Max Frauendorfer zum Regierungsdirektor durch RMdI und RFM, 1940
Vergütungen an die aus den neuen Reichsgebieten berufenen Volksdeutschen, 1940
Teuerungszulage für die Stadt Warschau, 1940
Reichsfinanzministerium (RFM), 1919-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:58 MESZ
Hierarchie
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