Georg Ernst Christ, Bäckermeister, Wetzlar, gegen Christoph Münch, Johann Georg, Andreas, Johannes Büßer, Eva Barbara Kissel geb. Büßer, Johannes Kissel, Bürgermeister und Rat der Stadt Wetzlar, (Lic. Georg Ludwig Ziegler, Advokat, Wetzlar)
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1, 2850
1 Reichskammergericht
Reichskammergericht >> 2 Prozessakten des preußischen Kreises Wetzlar
(1739-) 1754-1764 (-1767)
Enthält: Quad. 14: Gutachten der Juristenfakultät Tübingen (1742)
Enthält: Quad. 19: Kaufvertrag (1739), umfangreiche vorinstanzliche Akten
Darin auch: Quad. 19: Hausgrundriß (o.J.)
Enthält: Quad. 19: Kaufvertrag (1739), umfangreiche vorinstanzliche Akten
Darin auch: Quad. 19: Hausgrundriß (o.J.)
Zivilprozessakte
Weitere Angaben (Prozessakte): Sachverhalt: Anspruch auf Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils, Anspruch auf Rücktritt vom Kaufvertrag über ein Haus in der Schmidtgasse zu Wetzlar wegen Nichterfüllung, da die Taggerechtigkeit für ein Kellerloch, welches laut Kaufvertrag offenbleiben sollte, wegen Vermauerung nicht mehr wirksam werden konnte, Anspruch auf Rückzahlung des Kaufpreises, hilfsweise Anspruch auf Auszahlung einer wegen des Kellerloches gerichtlich hinterlegten Kaution
pre: Magistrat zu Wetzlar (1739)
pre: Juristenfakultät Tübingen (1742)
pre: RKG (1754)
pre: Magistrat zu Wetzlar (1739)
pre: Juristenfakultät Tübingen (1742)
pre: RKG (1754)
Akte unvollständig
Vgl. Nr. 2849 a, b
Vgl. Nr. 2849 a, b
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ