Kiste mit Auszeichnungen für Fritz Rau
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LRA-102 Ob, Nr. 002
LRA-102 Sammlung Fritz Rau
Sammlung Fritz Rau >> Sammlung Fritz Rau, Objekte >> 1. Auszeichnungen >> 1.1. Pokale und Urkunden
1998 - 2013
Enthält: Kiste mit Auszeichnungen für Fritz Rau.
Darunter:
1 Echo von 1994
2 LEA Live Entertainment Award Preis (2007 und 2013)
Preis für 500.000 verkaufte Exemplare von "Tabaluga und Lilli"
1 großes Bundesverdienstkreuz mit Übergabedokument in Mappe (von 2002)
1 Hessischer Verdienstorden (von 1998)
1 Peter Cornelius Preis der Landesregierung Rheinland-Pfalz für Verdienste um die Musik
1 ein "Blaues Herz" als Urkunde der Kinderfreundlichkeit von Theo Tintenklecks (von 2001)
1 German Blues Award 2011
1 Dokument, das Fritz Frau im Namen des Landes Hessen die akademische Bezeichnung "Professor" verleiht (von 2006)
1 leerer Bilderrahmen mit Unterschriften auf der Rückseite (von 1999/1998)
Verknüpft mit Foto LRA-102/Fo 001 (Abbildung von Fritz Rau mit Echo-Preis)
Darunter:
1 Echo von 1994
2 LEA Live Entertainment Award Preis (2007 und 2013)
Preis für 500.000 verkaufte Exemplare von "Tabaluga und Lilli"
1 großes Bundesverdienstkreuz mit Übergabedokument in Mappe (von 2002)
1 Hessischer Verdienstorden (von 1998)
1 Peter Cornelius Preis der Landesregierung Rheinland-Pfalz für Verdienste um die Musik
1 ein "Blaues Herz" als Urkunde der Kinderfreundlichkeit von Theo Tintenklecks (von 2001)
1 German Blues Award 2011
1 Dokument, das Fritz Frau im Namen des Landes Hessen die akademische Bezeichnung "Professor" verleiht (von 2006)
1 leerer Bilderrahmen mit Unterschriften auf der Rückseite (von 1999/1998)
Verknüpft mit Foto LRA-102/Fo 001 (Abbildung von Fritz Rau mit Echo-Preis)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.01.2026, 11:35 MEZ