Resolutionen, Stellungnahmen und Protestschreiben aus der Bevölkerung
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 6/2181
407
vorl. 192
BArch DY 6 Nationalrat der Nationalen Front der DDR
Nationalrat der Nationalen Front der DDR >> Nationalrat der Nationalen Front der DDR >> Politische Massenarbeit >> Große politische Massenaktionen >> Aktionen, Stellungnahmen, Resolutionen, Grußadressen
1950, 1953, 1958, 1961
Enthält:
Stellungnahmen von Kolleginnen und Kollegen des VEB "Mechanik" Dresden (vorm. Seidel u. Naumann) zu den Prager Beschlüssen, 1950; Protest gegen die Hinrichtung des Ehepaars Rosenberg, 1953; Forderungen nach einem Friedensvertrag, Vorschlag der Regierung der DDR zur Frage der Wiedervereinigung, 1958; Memorandum der Sowjetunion zu einem Friedensvertrag mit beiden deutschen Staaten, Aug. 1961
Stellungnahmen von Kolleginnen und Kollegen des VEB "Mechanik" Dresden (vorm. Seidel u. Naumann) zu den Prager Beschlüssen, 1950; Protest gegen die Hinrichtung des Ehepaars Rosenberg, 1953; Forderungen nach einem Friedensvertrag, Vorschlag der Regierung der DDR zur Frage der Wiedervereinigung, 1958; Memorandum der Sowjetunion zu einem Friedensvertrag mit beiden deutschen Staaten, Aug. 1961
Nationalrat der Nationalen Front der DDR, 1949-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:38 MESZ
Hierarchie
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