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Sonderdrucke von Max Geisbergs Aufsätzen 1928 - 1941
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Nachlass Geisberg, Max, Prof. Dr. >> 3. Aufsätze und Manuskripte
1928 - 1941
Enthält: - Die Wiedertäufer in Münster vor 400 Jahren. Die Geschichte einer Revolution (Sonderdr. aus Velhagen und Klasings Monatsheften) (1935); - Münsters ältere baugeschichtliche Entwicklung (Heimatkalender für das westfälische Volk (1928); - Der Ingenieur Johann Leonard Mauritz Gröninger (Westfälische Studien, Alois Bömer zum 60. Geburtstag gewidmet) (1928); - Zu den Wappenschnitzereien im münsterischen Domkapitelssaal (Mitteilungen der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde. Westfalenheft, Bd. v, H. 9, 1928); - Alter Kunstbesitz der Stadt Münster (Das schöne Münster, 3. Jg., H. 11, 1931); - Die tom Rings (Westfälische Lebensbilder, Hauptreihe 2, H. 1, 1931); - Die Maler und Baumeister tom Ring (Zeitschrift für bildende Kunst, Jg. 65, 1931); - Heinrich Aldegrever (Westfälische Lebensbilder, Hauptreihe 3, H. 2, 1932); - Eine westfälische Miniatur um 1420 (Jahrbuch der preuszischen Kunstsammlungen, 53. Bd., H. 2/3, 1932); - Der Dom zu Münster (L'Illvstrazione Vaticana (Dt. Ausg.) 3. (1.) Jg. Nr. 17, 1932); - David Knoep und Heinrich Knoep (= Goldschmiede) (Westfälische Lebensbilder, Hauptreihe 4, 1933); - Die Holzschnittwappen des Johann Segker (Studien zur Deutschen Kunstgeschichte, H. 300, 1934); - Französische und deutsche Spielkarten (Der Türmer, Jg. 36, H. 6, 1934); - Rezension von Max Geisberg zu: Walter Jürgens, Erhard Altdorfer, seine Werke und seine Bedeutung für die Bibelillustration des 16. Jahrhunderts, Lübeck 1931 (Zeitschrift des Vereins für Lübeckische Geschichte und Altertumskunde, Bd. 27, H. 1, 1934); - Drei deutsche Meisterwerke im Landesmuseum zu Münster (Hl. Laurentius, Bildnis Hermann tom Ring, Schmerzhafte Mutter) (Westfalen im Bild, 8. Jg. H. 1, 1934); - Rezension von Max Geisberg zu: Woodcuts of the XV century in the Departement of prints und drawings Britisch Museum, ed. by Campbell Dogson, Vol. I. II, London, British Museum, 1934) (in: Zentralblatt für Bibliothekswesen 52, 1935); - Neue Gemälde von Konrad von Soest (Pantheon. Monatsschrift für Freunde und Sammler der Kunst, vereinigt mit der Zeitschrift Der Cicerone. H. 11/1935); - Die Stadt in der Geschichte westfälischer Kunst (Westfalen im Bild, Nr. 2/1936); - Der Maler und Kupferstecher Heinrich Aldegrever (Heimat und Reich. Monatshefte für westfälisches Volkstum, H. 6/1937); - Das Wiedertäuferdrama in Münster (Westfalen im Bild, 13. Jg. H. 2/1939); - Die Beziehungen zwischen den Niederlanden, dem Niederrhein und Westfalen in der Graphik des fünfzehnten Jahrhunderts (Westfälische Forschungen, Bd. 2/2, 1939); - Das Sendbild von 1857 (Zeitschrift "Westfalen" Bd. 26, 1941);
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.