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Jenny von Laßberg, geb. von Droste-Hülshoff an Wilhelm Grimm. 17 eigh. Briefe und 13 Briefkonzepte
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Enthält: - Hülshoff, 17. Dezember 1819: 1 Doppelblatt, S. 1-3 Brieftext; mit Briefkonzept: 1 Blatt, S. 1-2 beschrieben; - Hülshoff, 20. Dezember 1820: 1 Doppelblatt, S. 1-3 Brieftext; mit Briefkonzept: 1 Blatt, S. 1-2 beschrieben; - Hülshoff, 2. Dezember 1821: 1 Doppelblatt, S. 1-3 Brieftext; mit Briefkonzept: 1 Blatt, S. 1-2 beschrieben; - o. O., 26. April 1824: 1 Doppelblatt, S. 1-3 Brieftext; mit Briefkonzept: 1 Blatt, S. 1-2 beschrieben; - o. O., o. D. [1824]: 1 Blatt, S. 1 Brieftext (im oberen Teil des Briefbogens getrocknete Blumen mit der Aufschrift "aus Ludowinens Garten", S. 2 eigh. Adresse "An den Herrn Biblioth. Wilhelm Grimm in Kassel"; - Hülshoff, 14. bis 30. Oktober 1824: 2 Doppelblätter, S. 1-7 Brieftext; mit Briefkonzept: 1 Doppelblatt, S. 1-4 beschrieben; - o. O., o. D. [Dezember 1824]: 1 Doppelblatt, S. 1-4 Brieftext; mit Briefkonzept: 1 Doppel- und 1 Einzelblatt, 4 beschriebene Seiten; - Hülshoff, 28. Mai 1825: 2 Doppelblätter, S. 1-7 Brieftext; mit Briefkonzept: 1 Einzel- und 1 Doppelblatt, 4 beschriebene Seiten; - Hülshoff, 14. September 1826: 1 Doppelblatt, S. 1-3 Brieftext; mit Briefkonzept: 1 Blatt, S. 1-2 beschrieben (Nachricht vom Tod des Vaters, Clemens August v. Droste-Hülshoff am 25.7.1826); - Rüschhaus, 20. November 1826: 2 Doppelblätter, S. 1-7 Brieftext; mit Briefkonzept: 1 Doppelblatt, S. 1-4 beschrieben (nach dem Tod des Vaters Umzug nach Rüschhaus); - Rüschhaus, 30. Dezember 1826: 1 Doppelblatt, S. 1-3 Brieftext; mit Briefkonzept: 1 Blatt, S. 1-2 beschrieben; - Münster, 15. Januar 1828: 1 Doppelblatt, S. 1-3 Brieftext; mit Briefkonzept: 1 Doppelblatt, S. 1-2 beschrieben; - Herstelle, 15. Oktober 1828: 1 Doppelblatt, S. 1-3 Brieftext; mit Briefkonzept: 1 Doppelblatt, S. 1-3 beschrieben; - Bökendorf, 20. April 1829: 1 Doppelblatt, S. 1-2 Brieftext, S. 4 eigh. Adresse "An den Herrn Bibliothekar Wilhelm Grimm Wohlgeboren in Kassel"; - Münster, 27. Juli 1829: 1 Doppelblatt, S. 1-3 Brieftext; mit Briefkonzept: 1 Doppelblatt (mit Ausriss), auf 3 Seiten beschrieben (Nachricht vom Tod des Bruders Ferdinand am 15.6.1829); - Kassel, 26. August 1831: 1 Doppelblatt, S. 1-3 Brieftext, S. 4 eigh. Adresse "An Wilhelm Grimm" (zusammen mit ihrem Onkel Friedrich von Haxthausen Aufbruch zur Schweizer Reise mit dem Besuch bei Joseph von Laßberg); - Rüschhaus, 8. Februar 1833: 1 Doppelblatt, S. 1-4 Brieftext
Darin: eigh. Abschriften, Aufzeichnungen, Notizen: - 2 Abschriften eines Briefes von Wilhelm Grimm an Jenny von Droste-Hülshoff, 25. Juli 1813; - Abschrift eines Gedichts ("Wold's Lied"), Notizen zu den Begriffen Heimat und Sorge; - Aufzeichnungen zu einem Besuch in Kassel mit Begegnungen und Ausflügen mit den Brüdern Grimm, 3 Doppelblätter und 1 Einzelblatt, 14 beschriebene Seiten, 17. bis 21. August 1818
Archivale
Wasserzeichen: nein
Jenny von Droste-Hülshoff stand in engem Kontakt zum Bökendorfer Märchenkreis, sie steuerte zahlreiche Beiträge zu den Sammlungen der Brüder Grimm bei. Mit Wilhelm Grimm, den sie im Juli 1813 in Bökendorf kennengelernt hatte, verband sie eine enge Freundschaft. [für Digitalisierung vorsehen]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.