Dienerakten mit Bewerbungen.
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 96 Nr. 269
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 96 Reichenau
Reichenau >> Generalia >> Diener und Dienste
1667-1699
Enthält:
1667 Bollay Köstlin, Waibel zu Steckborn;
1676 Interzession für Hans Jakob Gilgen zu Mannenbach für die dortige Amtmannstelle;
Besetzung der Amtmannstelle zu Allensbach (Johann Heinrich Bridler);
Besetzung der Amtmannstelle zu Kaltbrunn (Michel Maister, Michel Bilger und Marx Weltin);
Besetzung der Amtmannstelle zu Wollmatingen (Michel Weber);
1680 Amtmannstelle in der Reichenau (Johann Leonhard Berger);
1680 Obervogteiamt in der Reichenau (Bewerbung des Johann Heinrich von Hornstein);
1684 Besoldung des Reichenauer Kanzlisten Andreas Ruff;
1686 Sekretärsstelle in der Reichenau (Hans Michel Müller); Küfermeisterei in der Reichenau (Baltas Wedelich); Stadtamtmanstelle in Steckborn
(Christoph Hanhart als Nachfolger seines Vaters (intus: Extrakt aus Steckborner Stadtbuch von 1542 mit Amman- und Waibeleid; Extrakt aus dem
Reichenauer Eidbuch von 1540 mit Amtman- und Waibeleid in Steckborn; Liste der Amtmänner und Waibel in Steckborn 1613-1656);
1693 Amtsscheiber Anton Maßler in der Reichenau;
1699 Marx Beyer, Kanzlist in der Reichenau.
1667 Bollay Köstlin, Waibel zu Steckborn;
1676 Interzession für Hans Jakob Gilgen zu Mannenbach für die dortige Amtmannstelle;
Besetzung der Amtmannstelle zu Allensbach (Johann Heinrich Bridler);
Besetzung der Amtmannstelle zu Kaltbrunn (Michel Maister, Michel Bilger und Marx Weltin);
Besetzung der Amtmannstelle zu Wollmatingen (Michel Weber);
1680 Amtmannstelle in der Reichenau (Johann Leonhard Berger);
1680 Obervogteiamt in der Reichenau (Bewerbung des Johann Heinrich von Hornstein);
1684 Besoldung des Reichenauer Kanzlisten Andreas Ruff;
1686 Sekretärsstelle in der Reichenau (Hans Michel Müller); Küfermeisterei in der Reichenau (Baltas Wedelich); Stadtamtmanstelle in Steckborn
(Christoph Hanhart als Nachfolger seines Vaters (intus: Extrakt aus Steckborner Stadtbuch von 1542 mit Amman- und Waibeleid; Extrakt aus dem
Reichenauer Eidbuch von 1540 mit Amtman- und Waibeleid in Steckborn; Liste der Amtmänner und Waibel in Steckborn 1613-1656);
1693 Amtsscheiber Anton Maßler in der Reichenau;
1699 Marx Beyer, Kanzlist in der Reichenau.
Archivale
Berger, Johann Leonhard; Amtmann, Reichenau
Beyer, Marx; Kanzlist, Reichenau
Bilger, Michel; Amtmann, Kaltbrunn
Bridler, Johann Heinrich; Amtmann, Allensbach
Gilgen, Hans Jakob; Amtmann, Mannenbach
Hanhart, Christoph; Amtmann, Steckborn
Hornstein, Johann Heinrich von; Reichenau
Köstlin, Bollay; Weibel, Steckborn
Maister, Michel; Amtmann, Kaltbrunn
Maßler, Anton; Amtsschreiber, Reichenau
Müller, Hans Michel; Sekretär, Reichenau
Ruff, Andreas; Kanzleischreiber, Reichenau
Weber, Michael; Amtmann, Wollmatingen
Wedelich, Baltas; Küfer, Reichenau
Weltin, Marx; Amtmann, Kaltbrunn
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:13 MESZ
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