Büro G. Mittag des ZK der SED: Bd. 11
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BArch DY 30/25046
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Leicht-, Lebensmittel- und bezirksgeleitete Industrie im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung Leicht-, Lebensmittel-, bezirksgeleitete Industrie innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit Büros, Abteilungen, Arbeitsgruppen des ZK der SED >> Büro G. Mittag des ZK der SED
Apr.-Juni 1978
Enthält u.a.:
Ergebnisse bei der Durchführung des Volkswirtschaftsplanes im 1. Halbjahr 1978, Ausarbeitung Volkswirtschaftsplan 1979; Verantwortung neu zu bildender Kombinate; Informationen des Staatlichen Vertragsgerichts über Produktions- und Absatzmängel; Vorlage für das Sekretariat ZK zur Kinder- und Schwangerenversorgung; Besuch G. Mittags im Bezirk Suhl, 28.-29. Mai 1978; Vorschlag zum Wechsel K. Bettins in das Ministerium für Glas- und Keramikindustrie; Vorschläge zur Entwicklung der Musikinstrumentenindustrie; SALAMANDER-Gestattungsproduktion; Anforderungen aus der NVA; Obertrikotagenhandel; Entwicklung der DELIKAT-Margarine "Marella"; Probleme in der Bau- und Industriekeramikindustrie; Ausarbeitung des Fischereigesetzes; Arbeitskräfteverteilung 1981-1985; Überprüfungen der Leitungstätigkeit in Betrieben Berlins und der Arbeit an Kompensationsgeschäften; Investitionsobjekt Pionierpalast Berlin-Köpenick; Getränkeversorgung im Bezirk Halle; Werbung gegen die Neutronenbombe; Brände im Möbelwerk Stadtroda, 21. April 1978, und der Möbelstoffweberei Hohenstein-Ernstthal, 22. Mai 1978; Havarie im VEB Gummiwerk Schönebeck; Zusammenarbeit mit der UdSSR in der Teppichherstellung und mit Dänemark (einschließlich Färöer-Inseln) im Fischereiwesen
Ergebnisse bei der Durchführung des Volkswirtschaftsplanes im 1. Halbjahr 1978, Ausarbeitung Volkswirtschaftsplan 1979; Verantwortung neu zu bildender Kombinate; Informationen des Staatlichen Vertragsgerichts über Produktions- und Absatzmängel; Vorlage für das Sekretariat ZK zur Kinder- und Schwangerenversorgung; Besuch G. Mittags im Bezirk Suhl, 28.-29. Mai 1978; Vorschlag zum Wechsel K. Bettins in das Ministerium für Glas- und Keramikindustrie; Vorschläge zur Entwicklung der Musikinstrumentenindustrie; SALAMANDER-Gestattungsproduktion; Anforderungen aus der NVA; Obertrikotagenhandel; Entwicklung der DELIKAT-Margarine "Marella"; Probleme in der Bau- und Industriekeramikindustrie; Ausarbeitung des Fischereigesetzes; Arbeitskräfteverteilung 1981-1985; Überprüfungen der Leitungstätigkeit in Betrieben Berlins und der Arbeit an Kompensationsgeschäften; Investitionsobjekt Pionierpalast Berlin-Köpenick; Getränkeversorgung im Bezirk Halle; Werbung gegen die Neutronenbombe; Brände im Möbelwerk Stadtroda, 21. April 1978, und der Möbelstoffweberei Hohenstein-Ernstthal, 22. Mai 1978; Havarie im VEB Gummiwerk Schönebeck; Zusammenarbeit mit der UdSSR in der Teppichherstellung und mit Dänemark (einschließlich Färöer-Inseln) im Fischereiwesen
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:37 MESZ
Hierarchie
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- Abteilung Leicht-, Lebensmittel- und bezirksgeleitete Industrie im ZK der SED (Gliederung)
- Tätigkeit der Abteilung Leicht-, Lebensmittel-, bezirksgeleitete Industrie innerhalb der SED (Gliederung)
- Zusammenarbeit mit Büros, Abteilungen, Arbeitsgruppen des ZK der SED (Gliederung)
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