Strukturkonzept Lausitz: Beteiligung, Beiträge und Änderungen zum Entwurf
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1700 MW 216 (1700282)
1700 MW (1560184) Rep. 1700 Ministerium für Wirtschaft des Landes Brandenburg
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1993-1995
Enthält u. a.: Stellungnahme des MW zur Kritik des FDP-Politikers Rainer Siebert am Lausitz-Konzept für die Landtagsdebatte. - Investorenkonferenz "Süd-Brandenburg - die Region mit Energie". - Kabinettsvorlage des Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie zum Strukturkonzept Lausitz. - Beteiligung der anderen Ressorts (Ministerien)/Ressortabstimmung. - Protokoll der 2. Sitzung des Regionalarbeitskreises Lausitz für die Standorte Calau, Vetschau und Lübbenau. - Thesenpapier zur Zukunft der VEAG (Vereinigte Energiewerke Aktiengesellschaft). - Protokoll der 98. Plenarsitzung des Landtags am 29.06. 1994. - Stellungnahmen der Handwerkskammer Cottbus und des Amts Kleine Elster. - Wirtschaftsausschusssitzung des Landtags Brandenburg vom 04.05. 1994. - Regionalkonferenz Lausitz "Die Lausitz - eine Region mit Zukunft" in Finsterwalde. - Rundschauforum "Visionen für die Lausitz" in Cottbus, 10.02. 1994. - Kleine Anfrage Nr. 140 des SPD-Abgeordneten Fred Gleitsmann. - Beschluss des Landtages.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:37 MESZ
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