Kondolenz (A-Z) beantwortet mit gedruckter Danksagung durch M. Terborg
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III. Abt., Rep. 86A, Nr. 76
76
III. Abt., Rep. 86A Nachlass Otmar von Verschuer
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1969
Sachakte
! Vorlaeufige Sig. 888
Arnold, H.
Baader, Otto
Zerbin-Rüdin, Edith
Weber, Erna.
Wannenmacher, Eugen
Walter, Hubert
Vogt, Joseph
Schoeller, Lili
Rothschild, ?
Roche, ?
Reploh, Heinrich
Rensch, Bernhard
Reiß, Heinrich
Rathgeber, Walter
Pfefferkorn, G.
Pfändler, U.
Nowacki, Annette
Meyer, Fritz
Mauz, Friedrich
Lüderitz, Bernhard
Loeffler, Lothar
Koehler, Otto
Jung, Hans-Gernot
Bovet, Th.
Brockhaus, Fritz
Buchsbaum, Gerda
Burgdörfer, Heribert
Butenandt, Adolf
Correnti, Venerando
Engelmeier, K.
Essen-Möller, Erik
Fuhrmann, Walter
Goecke, Hermann
Harmsen, Annelise
Harmsen, Hans
Hertwig, Paula
Hollwich, Fritz
Horwarth, Joseph
Idelberger, K.
Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina
Anthropologische Gesellschaft in Wien
Deutsche Akademie für Bevölkerungswissenschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ