Klage der Geschwister Deitmaring a. Herman, b. Johan, Vikar an Sankt Severin in Köln, c. Anna, Frau Johan Nagel ./. ihren Bruder Schuhmacher Henrich Deitmaring gegenüber Lambertikirchhof. Parteien sind die Kinder der Eheleute Henrich Deitmaring und Katharina Esswick; sie streiten um den Nachlass der Eltern.
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B-C Civ, 1364
B-C Civ Causae Civiles (Zivilprozessakten)
Causae Civiles (Zivilprozessakten) >> 1601-1700
1612 - 1614
Enthält: Ihre Schwestern sind Katharina Deitmaring, Frau Bernhard Osterman und Engel Deitmaring, Frau Alexander Morrien. Erwähnt werden Kannegießer Adolf Eickrodt; Kleinschnitzler Henrich Meiners; Bodeker Arnold Wessels; Buchbinder Andreas Berger; Kleiderschlißerin Anna Tepe gen. Kattenbusches; Ratszimmermann Reinard zum Kohaus; Ratsmaurermeister Johan Kellier; Johan Neilinck, Gograf in Dülmen; Notar Johan Francke; Johan Scharnagel (Spannagel?); Sontag Rickers; Wilhelm Otterstedde; Evert Magnes; Bernhard zum Cleve; Christoffer Schmedding; Bernhard Icking; Johan zur Lippe; Roleff, Bernhard, Gerdt, Johan, Werner, Christoffer, Herman und Christina Roleman; Herman Froning; Peter Ralle; Henrich Forckenbeck; Berndt Stricker; Herman Wilde; Johan zur Mollen; Merten zur Wisch; Baltasar Brüninck; Enneke Beckers; Christoffer Taschemacher; Henrich Poell; Diedrich Laeken; Jost und Herman Berhorst; Berndt Buck; Heidenrich und Goddert Droste; Niklas Beschwortt; Hw. Johan Torck.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:44 MEZ