Rundschreiben und Erklärungen der Bekennenden Kirche
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5.19 Sammlung weiterer Abgaben zum Kirchenkampf, 23
5.19 Sammlung weiterer Abgaben zum Kirchenkampf Sammlung weiterer Abgaben zum Kirchenkampf
Sammlung weiterer Abgaben zum Kirchenkampf
1934-1936
Enthält u.a.: Rundbrief der Westfälischen Bekenntnissynode mit Erklärungen zu der Bekenntnissynode der Altpreußischen Union vom 15.-18. 12. 1936 und Stellungnahme zu staatlichen Eingriffen in das Kirchgeschehen; Rundschreiben ”Wir wollen berichten (2) der Bekennenden Kirche; Briefe von Landesbischof August Marahrens an die Mitglieder der Bekennenden Kirche; Brief des Pastor Deppe mit Ausschnitten aus Presseberichten; Rundschreiben des Bruderrates der Westfälischen Bekenntnissynode mit Stellungnahme zu Aussagen des Landeskirchenausschusses; Bericht über den Angriff der SA auf Missionar Ewald Schildmann; Beschluss der Bekenntnissynode Lüdenscheid über die geistliche Leitung Westfalens; Rundbrief Pfarrer Martin Niemöllers zur kirchlichen Lage; Offener Brief der Bekennenden Kirche an die Christen in Deutschland und die Reichsregierung; Rundbrief von Pfarrer Gotthilf Helmut Foerster zur kirchlichen Lage; Rundbrief der Deutschen Christen von Reichsbischof Ludwig Müller; Warnbrief des Präses der Evangelischen Bekenntnissynode im Rheinland an die Pastoren Harney und Schomburg sowie Superintendent Denkhaus wg. deren Eintritts in den Rechtsausschuss der Kirchenprovinz; Rundbrief des Rates der Ev. Kirche der altpreußischen Union zur Neuregelung des Kirchensteuerwesens; Rundbrief der Westfälischen Bekenntnissynode zur Inruhestandsetzung von Karl Koch; Rundbrief des Pfarrers Gotthilf Helmut Foerster zum Verständnis der Kirche von geistlicher und weltlicher Herrschaft; Rundschreiben der Bekennenden Kirche mit Ausschnitten der von Ludwig Müller verfassten Version der Bibel; Rundbrief der Bekennenden Kirche zur kirchlichen Einheit; Rundbrief des Superintendenten Johannes Eger zur kirchlichen Lage; Brief von Friedrich von Bodelschwingh dem Jüngeren an den Beirat der Arbeitsgemeinschaft missionarischer und diakonischer Werke und Verbände in der Deutschen Ev. Kirche; Rundschreiben der Bekennenden Kirche zum ev. Religionsuntericht; Brief der Bekennenden Kirche an Reichskirchenminister Hanns Kerrl; Möglichkeiten und Probleme im Umgang mit der kirchlichen Lage; Listen der inhaftierten Pfarrer
Darin: Broschüre ”An die Glieder der Bekennenden Kirche im Rheinland“; Pressebericht des ”Kirchliches Amtsblatt für die Ev.-lutherische Landeskirche Hannovers“; Presseberichte der ”Aufwärts“; Broschüre ”Ein Wort deutscher Theologen zur Überwindung der festgefahrenen kirchlichen Fronten“; Broschüre ”Ein Briefwechsel“; Broschüre ”Oeynhausen so und so“ Broschüre ”Bekenntnis und Vermögen der Kirche nach ev.-luth. Lehre“ Broschüre ”Thesen über den Neubau der KIrche, nach Asmussen, Kirche Augsburgerischer Konfession‘.“; Broschüre ”Die Staatskirche ist da!“
Darin: Broschüre ”An die Glieder der Bekennenden Kirche im Rheinland“; Pressebericht des ”Kirchliches Amtsblatt für die Ev.-lutherische Landeskirche Hannovers“; Presseberichte der ”Aufwärts“; Broschüre ”Ein Wort deutscher Theologen zur Überwindung der festgefahrenen kirchlichen Fronten“; Broschüre ”Ein Briefwechsel“; Broschüre ”Oeynhausen so und so“ Broschüre ”Bekenntnis und Vermögen der Kirche nach ev.-luth. Lehre“ Broschüre ”Thesen über den Neubau der KIrche, nach Asmussen, Kirche Augsburgerischer Konfession‘.“; Broschüre ”Die Staatskirche ist da!“
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:11 MEZ