2.34. P 6/6 Dortmund I, II, Innenstadt
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P 20 Namensverzeichnisse fremder Provenienz
Namensverzeichnisse fremder Provenienz >> 2. Regierungsbezirk Arnsberg
Akzession dips-2019-59 (DiPS-Transaktion 6824972f-ed8e-4c88-a8ca-83fb7a7747b3) Provenienz: Stadtarchiv Dortmund Registraturbildner: Standesamt Innenstadt Inhalt der Akzession: Scans der Namensverzeichnisse zu den Personenstandsregistern des Standesamtes Innenstadt von 1874 bis 1982. Zwischen dem 01.01.1906 - 31.05.1965 bestanden im Innenstadtbereich die beiden Standesämter Innenstadt I (Mitte I, West) sowie Innenstadt II (Mitte II, Ost), welche, wie es bereits vor 1906 der Fall war, zum 01.06.1965 wieder zu einem Standesamtsbezirk zusammengeführt wurden. Enthalten sind Namensverzeichnisse zu den Heiratsregistern zwischen 1874-1932, zu den Geburtsregistern zwischen 1874-1902 sowie zu den Sterberegistern zwischen 1874-1982. Gesonderte Namensverzeichnisse führen die Kriegssterbefälle des Ersten und Zweiten Weltkriegs für den Zeitraum zwischen 1914-2005 auf. Eingang im Landesarchiv: 29.05.2017 Anmerkung: Die Lieferung erfolgte in 264 PDF-Dateien (PDF/A 1b). Die Scans wurden durch das Stadtarchiv Dortmund erstellt.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:11 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.5. Personenstandsarchiv Westfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.5.2. Standesamtliche Personenstandsregister (Tektonik)
- 1.5.2.5. Namensverzeichnisse fremder Provenienz (Tektonik)
- Namensverzeichnisse fremder Provenienz (Bestand)
- 2. Regierungsbezirk Arnsberg (Gliederung)
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