Bitte der gesamten Müller in Stadt und Amt Weinsberg, ihnen zu erlauben, dass sie ihre Zusammenkunft in der Stadt Weinsberg halten dürfen. Nr. 4, 5, 6, 7, 8. 1682-1683 Ferner die von Altensteig und Reichenbach bitten um Erlaubnis zu Errichtung einer eignen Zunft. Nr. 1-5. 1682, 1683 Die Müller und Bäcker zu Reichenbach bitten zu Dornstetten sich einkaufen zu dürfen. Nr. 2. 1682 Ferner die Müller zu Altensteig und Reichenbach, bitten um Aufrichtung einer eigenen Zunft. Nr. 3. 1682
Vollständigen Titel anzeigen
Bitte der gesamten Müller in Stadt und Amt Weinsberg, ihnen zu erlauben, dass sie ihre Zusammenkunft in der Stadt Weinsberg halten dürfen. Nr. 4, 5, 6, 7, 8. 1682-1683 Ferner die von Altensteig und Reichenbach bitten um Erlaubnis zu Errichtung einer eignen Zunft. Nr. 1-5. 1682, 1683 Die Müller und Bäcker zu Reichenbach bitten zu Dornstetten sich einkaufen zu dürfen. Nr. 2. 1682 Ferner die Müller zu Altensteig und Reichenbach, bitten um Aufrichtung einer eigenen Zunft. Nr. 3. 1682
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 228 Bü 1100
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 228 Oberrat: Handwerker
Oberrat: Handwerker >> 42 Müller
1682-1683
Nr. 1-12
Archivale
Altensteig CW
Dornstetten FDS
Reichenbach = Oberreichenbach CW
Weinsberg HN
Bäcker
Müller
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ