Vorarbeiten zum organischen Statut von 1829 und Reaktionen auf die Neuorganisation der Universität
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 200 Bü 371
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 200 Ministerium des Kirchen- und Schulwesens / Kultministerium
Ministerium des Kirchen- und Schulwesens / Kultministerium >> 7. Universität Tübingen >> 7.1 Allgemeine Universitätsangelegenheiten
1820-1830
Enthält: Vorarbeiten zum neuen Organisationsstatut mit Berichten des Kanzlers Authenrieth und anderer Professoren; Besetzung von Lehrstühlen und anderen Stellen (1828-1829); Streitigkeiten zwischen Professoren (1828); Kritik des Münchener Universitätsdirektors Thiersch an der Universitätsorganisation und Reaktionen in der Studentenschaft (1830)
Darin: Bemerkungen über die Vereinigung der Königlichen Bibliothek in Tübingen, o. D. (ca. 1829); organisches Statut für die Universität Tübingen vom 18. Jan. 1829 (Druck)
Darin: Bemerkungen über die Vereinigung der Königlichen Bibliothek in Tübingen, o. D. (ca. 1829); organisches Statut für die Universität Tübingen vom 18. Jan. 1829 (Druck)
1 Bü
Archivale
Stuttgart S; Königliche Bibliothek
Tübingen TÜ; Universität
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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