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Verschiedene Straßensachen im Oberamt Maulbronn
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 173 III Kreisregierung Ludwigsburg: Spezialia
Kreisregierung Ludwigsburg: Spezialia >> 27. STRASSEN- UND WASSERBAU, EISENBAHNEN >> 27.4 Straßensachen (Kommunalstraßen und Brücken) >> Oberamt Maulbronn
1820-1843
Enthält: Aufstellung eines Oberamtswegemeisters, Anlegung einer neuen Straße zwischen Dürrmenz und Pinache, Gesuch der Gemeinde Diefenbach um Übernahme der im Jahr 1808 hergestellten Nachbarschaftsstraße durch den herrschaftlichen Mühlwald in Staatsverwaltung, Bericht über die in dem Amtsschadensprojekt eingebrachten Straßenbau- und erhaltungskosten, Kandelverbesserung an der Etterstraße in Derdingen, Fertigung eines Planes und Kostenvoranschlages über Herstellung einer Straße von Derdingen gegen Flehingen, Herstellung und Unterhaltung eines Weges Flehingen, Herstellung und Unterhaltung eines Weges zwischen Derdingen und Sternenfels, Unterhaltung der durch den sogenannten 5. Divisionswald führenden Straße zwischen Diefenbach und Sternenfels, Entfernen einer Kandel in Dürrmenz, Wiederherstellung des Landpfeilers bei der Brücke zu Dürrmenz, Verbesserung der Etterstraße in Enzberg, Belohnung für den Aufseher bei Straßenarbeiten in Enzberg, Herstellung von Kandeln an der Etterstraße in Großvillars, Aufstellung eines Straßenaufsehers in Gündelbach, Verbesserung des zur Zollstelle führenden Weges in Illingen, Verbesserung der Etterstraß in Illingen und Herstellung von Sicherheitssteinen an der neuen Staatsstraße zwischen Illingen und Vaihingen a.d. Enz
Darin: Grundriß über eine neu zu errichtende Straße und Wasserableitungen auf dem Marktplatz zu Dürrmenz, 1838, kol.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.