Protokoll Nr. 8/67.- Umlauf am 31. Mai 1967: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/61532
DY 30/J IV 2/3A/1454
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1967 >> Mai >> Protokoll Nr. 8/67.- Umlauf am 31. Mai 1967
1967
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1302 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1454 Beschlussauszüge: DY 30/5424 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Ausstellung des Dietz Verlages in Prag und Ausstellung des tschechoslowakischen Verlages "Svoboda" (Verlag der KPC) in Berlin - 2. Entsendung einer DDR-Delegation zur 51. Arbeitskonferenz der Internationalen Arbeitsorganisation (IAC) vom 7. - 29. Juni 1967 in Genf - 3. Bestätigung des Genossen Heino Weiprecht - 4. Einsatz des Genossen Jürgen Käding - 5. Erstattung laufender Unkosten für Mitglieder und Kandidaten des ZK - 6. Einsatz des Genossen Werner Heymann - 7. Kuraufenthalt des italienischen Genossen Joseph Stecher - 8. Neubesetzung des ADN-Büros in Bagdad (Irak) - 9. Urnenbeisetzung des Genossen Ernst Wollweber - 10. Neubesetzung des ADN-Büros in Hanoi (Vietnam) - 11. Neubesetzung des ND- und ADN-Büros in Neu Delhi (Indien) - 12. Entsendung einer Delegation der Abt. Parteiorgane zum Studium der Formen und Methoden der Führungstätigkeit der KPC und der Entwicklung des innerparteilichen Lebens - 13. Arbeitskonsultation mit den Genossen der Abt. Information des ZK der KPdSU - 14. Vorbereitung des Festprogramms zum 50. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1302 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1454 Beschlussauszüge: DY 30/5424 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Ausstellung des Dietz Verlages in Prag und Ausstellung des tschechoslowakischen Verlages "Svoboda" (Verlag der KPC) in Berlin - 2. Entsendung einer DDR-Delegation zur 51. Arbeitskonferenz der Internationalen Arbeitsorganisation (IAC) vom 7. - 29. Juni 1967 in Genf - 3. Bestätigung des Genossen Heino Weiprecht - 4. Einsatz des Genossen Jürgen Käding - 5. Erstattung laufender Unkosten für Mitglieder und Kandidaten des ZK - 6. Einsatz des Genossen Werner Heymann - 7. Kuraufenthalt des italienischen Genossen Joseph Stecher - 8. Neubesetzung des ADN-Büros in Bagdad (Irak) - 9. Urnenbeisetzung des Genossen Ernst Wollweber - 10. Neubesetzung des ADN-Büros in Hanoi (Vietnam) - 11. Neubesetzung des ND- und ADN-Büros in Neu Delhi (Indien) - 12. Entsendung einer Delegation der Abt. Parteiorgane zum Studium der Formen und Methoden der Führungstätigkeit der KPC und der Entwicklung des innerparteilichen Lebens - 13. Arbeitskonsultation mit den Genossen der Abt. Information des ZK der KPdSU - 14. Vorbereitung des Festprogramms zum 50. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:46 MESZ
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