Materialien zu einer Beschreibung und Geschichte der Grafschaft Hohenberg von Joh. Jacob Gärth
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 13 Bd. 2
J 13 III_ Bd. 2
J 18
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 13 Sammlung Wirth
Sammlung Wirth >> Manuskripte
1790
Enthält:
- Titelblatt mit dem Vermerk: "Aus dem literarischen Nachlasse des Freiherrn Christo. Nicol. v. Freiberg Wellendingen, ehemal. Landvogts in Rottenburg, der als kön. Staatsrath aet. 56, d. 16. Decbr. 1823 in Stuttgart starb. Von Antiquar Steinkopf, der jenen Nachlass erkaufte, bekam ich [Ernst Wirth?] dis Macr. von 198 u. 57 Seiten à 45, d. 28. Febr. 1825"
- Druckvorlage für: "Die Grafschafft Hohenberg oder topographische, diplomatische und historische, auch geographische Beschreibung der oberen und niederen Herrschaft Hohenberg, gesammelt aus dem Alterthum bis auf gegenwärtige Zeiten. Herausgegeben von J. G[ärth] im Jahre 1790", 57 Seiten, 1. Abschnitt: Beschreibung der niederen Grafschaft Hohenberg, 2. Abschnitt: Beschreibung des kaiserlich-königlichen Oberamts Horb, der Herrschaften Oberndorf, Schramberg, der oberen Kameralortschaften, der Städte Schömberg und Binsdorf nebst den darin gelegenen Klöstern, den anderen halben Teil der oberen Grafschaft nebst den Lehenherrschaften Wernwag und Kallenberg sowie Stetten am kalten Markt
- "Geographische Beschreibung der beiden Herrschaften Nieder und Oberhohenberg nebst Zugehörde", 198 Seiten paginiert, mit einem alphabetischen Verzeichnis der in dem Nieder- und Oberhohenbergischen Distrikt liegenden Städte, Dörfer, Schlösser etc., 8 Seiten unpaginiert
- Abschrift eines Schreibens des Erzherzogs Leopold zu Österreich an Herzog Johann Friedrich zu Württemberg vom 14. Jun 1626, den Württembergischen Zoll im Flecken Nellingsheim betreffend, S. II-III
- Historische Notizen über die adlige Familie Neufer in Rottenburg (Abschrift), S. IV
- Titelblatt mit dem Vermerk: "Aus dem literarischen Nachlasse des Freiherrn Christo. Nicol. v. Freiberg Wellendingen, ehemal. Landvogts in Rottenburg, der als kön. Staatsrath aet. 56, d. 16. Decbr. 1823 in Stuttgart starb. Von Antiquar Steinkopf, der jenen Nachlass erkaufte, bekam ich [Ernst Wirth?] dis Macr. von 198 u. 57 Seiten à 45, d. 28. Febr. 1825"
- Druckvorlage für: "Die Grafschafft Hohenberg oder topographische, diplomatische und historische, auch geographische Beschreibung der oberen und niederen Herrschaft Hohenberg, gesammelt aus dem Alterthum bis auf gegenwärtige Zeiten. Herausgegeben von J. G[ärth] im Jahre 1790", 57 Seiten, 1. Abschnitt: Beschreibung der niederen Grafschaft Hohenberg, 2. Abschnitt: Beschreibung des kaiserlich-königlichen Oberamts Horb, der Herrschaften Oberndorf, Schramberg, der oberen Kameralortschaften, der Städte Schömberg und Binsdorf nebst den darin gelegenen Klöstern, den anderen halben Teil der oberen Grafschaft nebst den Lehenherrschaften Wernwag und Kallenberg sowie Stetten am kalten Markt
- "Geographische Beschreibung der beiden Herrschaften Nieder und Oberhohenberg nebst Zugehörde", 198 Seiten paginiert, mit einem alphabetischen Verzeichnis der in dem Nieder- und Oberhohenbergischen Distrikt liegenden Städte, Dörfer, Schlösser etc., 8 Seiten unpaginiert
- Abschrift eines Schreibens des Erzherzogs Leopold zu Österreich an Herzog Johann Friedrich zu Württemberg vom 14. Jun 1626, den Württembergischen Zoll im Flecken Nellingsheim betreffend, S. II-III
- Historische Notizen über die adlige Familie Neufer in Rottenburg (Abschrift), S. IV
2,5 cm (284 Seiten)
36 x 23 (Höhe x Breite)
Archivale
Freyberg-Wellendingen, Nikolaus Christoph Josef von; Freiherr, königlicher Staatsrat, Landvogt in Rottenburg, 1767-1823
Gärth, Joh. Jacob
Binsdorf : Geislingen BL
Herrschaft Schramberg
Hohenberg, abgeg. bei Schörzingen, Schömberg BL; Grafschaft
Horb am Neckar FDS; Oberamt
Oberndorf am Neckar RW; Herrschaft
Rottenburg am Neckar TÜ
Schömberg BL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ