Protokoll Nr. 29/87.- Sitzung des Politbüros am 21. Juli 1987: Bd. 1
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BArch DY 30/44205
DY 30-J IV 2/2/2231
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1981-1989, Band 5 >> Sitzungen 1987 >> Juli >> Protokoll Nr. 29/87.- Sitzung des Politbüros am 21. Juli 1987
1987
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/2231
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/3041 bis 3042
Beschlussauszüge: DY 30/5168
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Information des ZK der KPdSU über ein Interview des Genossen M. Gorbatschow mit der indonesischen Zeitung "Mederka" - 3. Information über einen Brief der Grundorganisation des Staatsschauspiels Dresden an Genossen K. Hager und über die sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen - 4. Staatsbesuch des Präsidenten der Republik Finnland vom 29. September bis 1. Oktober 1987 in der Deutschen Demokratischen Republik- 5. Staatsbesuch des Generalsekretärs des Zentralkomitees der SED und Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Genossen Erich Honecker, vom 13. bis 15. Oktober 1987 im Königreich Belgien - 6. Bericht über den Arbeitsbesuch des Genossen H. Axen, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK der SED, vom 8. bis 10. Juli 1987 in der Volksrepublik Bulgarien - 7. Bericht über den Besuch von Dr. Andreas von Bülow, Mitglied des Bundestages und Leiter der Arbeitsgruppe zur strukturellen Nichtangriffsfähigkeit in Europa beim Parteivorstand der SPD, vom 7. bis 10. Juli 1987 in der DDR - 8. Information über den Freundschaftsbesuch einer SED-Delegation bei der DKP-Bezirksorganisation Niedersachsen vom 1. bis 5. Juli 1987 sowie über Begegnungen mit SPD-Politikern - 9. Beschluss über die Anzahl der im Jahre 1988 bereitzustellenden Experten für den Einsatz im Rahmen der aus staatlichen Fonds finanzierten wissenschaftlich-technischen und kulturell-wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern. - 10. Teilnahme der DDR an internationalen Festivals für Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilme im Jahre 1988 - 11. Entsendung der Ausstellung "Bildhauerkunst aus der Deutschen Demokratischen Republik" nach Bonn, München und Mannheim in der BRD - 12. Ordnung über das Zusammenwirken bei der staatlichen Kontrolle der Sicherheit und Qualität der Kernkraftwerke der DDR - 13. Durchführung eines Zentralen Seminars mit Leitungskadern und Praktikern der sozialistischen Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft vom 23. bis 25. März 1988 in Leipzig-Markkleeberg - 14. Plan zur Herausgabe von Informationen und Argumentationen für die Sekretäre der Grundorganisationen der Partei für das 2. Halbjahr 1987 - 15. Bestätigung des Jahresthemenplanes des Dietz Verlages Berlin für das Jahr 1988 - 16. Teilnahme an Veranstaltungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/2231
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/3041 bis 3042
Beschlussauszüge: DY 30/5168
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Information des ZK der KPdSU über ein Interview des Genossen M. Gorbatschow mit der indonesischen Zeitung "Mederka" - 3. Information über einen Brief der Grundorganisation des Staatsschauspiels Dresden an Genossen K. Hager und über die sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen - 4. Staatsbesuch des Präsidenten der Republik Finnland vom 29. September bis 1. Oktober 1987 in der Deutschen Demokratischen Republik- 5. Staatsbesuch des Generalsekretärs des Zentralkomitees der SED und Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Genossen Erich Honecker, vom 13. bis 15. Oktober 1987 im Königreich Belgien - 6. Bericht über den Arbeitsbesuch des Genossen H. Axen, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK der SED, vom 8. bis 10. Juli 1987 in der Volksrepublik Bulgarien - 7. Bericht über den Besuch von Dr. Andreas von Bülow, Mitglied des Bundestages und Leiter der Arbeitsgruppe zur strukturellen Nichtangriffsfähigkeit in Europa beim Parteivorstand der SPD, vom 7. bis 10. Juli 1987 in der DDR - 8. Information über den Freundschaftsbesuch einer SED-Delegation bei der DKP-Bezirksorganisation Niedersachsen vom 1. bis 5. Juli 1987 sowie über Begegnungen mit SPD-Politikern - 9. Beschluss über die Anzahl der im Jahre 1988 bereitzustellenden Experten für den Einsatz im Rahmen der aus staatlichen Fonds finanzierten wissenschaftlich-technischen und kulturell-wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern. - 10. Teilnahme der DDR an internationalen Festivals für Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilme im Jahre 1988 - 11. Entsendung der Ausstellung "Bildhauerkunst aus der Deutschen Demokratischen Republik" nach Bonn, München und Mannheim in der BRD - 12. Ordnung über das Zusammenwirken bei der staatlichen Kontrolle der Sicherheit und Qualität der Kernkraftwerke der DDR - 13. Durchführung eines Zentralen Seminars mit Leitungskadern und Praktikern der sozialistischen Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft vom 23. bis 25. März 1988 in Leipzig-Markkleeberg - 14. Plan zur Herausgabe von Informationen und Argumentationen für die Sekretäre der Grundorganisationen der Partei für das 2. Halbjahr 1987 - 15. Bestätigung des Jahresthemenplanes des Dietz Verlages Berlin für das Jahr 1988 - 16. Teilnahme an Veranstaltungen
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:10 MESZ
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