Feldmessbuch über die der Universität Würzburg lehenbaren Güter im hochstiftischen Amt Mainberg, gemessen und eingerichtet 1757/59 durch den Lehenrenovator und Bürger zu Münnerstadt Sebastian Schäfer (beglaubigt, mit Vorbemerkung)
Vollständigen Titel anzeigen
Rentamt Schweinfurt (Bände) 44
Rentamt Schweinfurt (Bände) 44
Registratursignatur/AZ: "pro receptoratu"
Rentamt Schweinfurt (Bände)
Rentamt Schweinfurt (Bände)
1757-1759 (1822)
enthält u.a.: Enthält: Beschreibung der Lage der Lehengüter und aller darauf stehenden Lehensteine in Üchtelhausen, Hambach, Dittelbrunn, Greßhausen, Löffelsterz, Hergolshausen, Garstadt, Grettstadt, Pusselsheim und Sennfeld (jeweils mit geometrischen Lageskizzen)
Enthält auch: Ein Schreiben der Regierung des Untermainkreises, Kammer der Finanzen an das Rentamt Schweinfurt (1822)
Enthält auch: Ein Schreiben der Regierung des Untermainkreises, Kammer der Finanzen an das Rentamt Schweinfurt (1822)
Würzburg, Universität, Rezeptoratamt
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Papierband in Folio in Pappendeckeleinband mit Buntpapierüberzug, Rücken und Ecken in Leder, 325 bezeichnete Seiten.
Äußere Beschreibung: Papierband in Folio in Pappendeckeleinband mit Buntpapierüberzug, Rücken und Ecken in Leder, 325 bezeichnete Seiten.
Keine Nachträge. Der Band wurde zusammen mit dem Zins- und Gültbuch für Maibach von 1741 (vgl. RA Schweinfurt 62) von der Regierung des Untermainkreises, K.d.Fin., im Dezember 1822 an das Rentamt Schweinfurt übergeben.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
-
20.08.2025, 09:56 MESZ