Kanitz (Canitz), Bd. 1
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12881 Genealogica, Nr. 2148 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12881 Genealogica
12881 Genealogica >> Archivalien
(1496 - 1540) 1541 - 1715, 1832
Enthält u. a.: Nachfahrentafeln.- Zahlung des Präsentgeldes.- Klage von Friedrich von Nostitz und Kaspar von Hohendorff als Vormünder der nachgelassenen Söhne von Hans von Kanitz gegen Christoph und Erich von Kanitz wegen der Anforderung etlicher Magdeburgischer Güter.- Privileg über das Magdeburgische Recht zu beiden Kindern im Herzogtum Preußen.- Schlichtung des Streits um den Nachlass von Martin von Kanitz zu Gröppendorf.- Anmaßung der hohen Jagd durch Elias von Kanitz zu Döben.- Abschriften von Urkunden (darunter über die Belehnung von Hans und Ludwig von Canitz mit Zinsen und Gütern bei Torgau, 1494).- Schuldforderung von Ludwig Wilhelm von Kanitz zu Treben gegen Ewald von Kanitz zu Gröppendorf.- Unbefugte Pfändung von Schafen.- Schuldforderung von Barthel Lujan zu Freiberg bei Peter von Kanitz.- Lizentfreie Belieferung der zum Rittergut Mutzschen gehörenden Dörfer mit hallischem Salz.- Überlassung von Baumaterial für das Schloss Mutzschen.- Bestellung von Vormündern.- Kriegsgerichtliche Untersuchung des Todes von Hans von Kanitz in Delitzsch.
darin: : Akte der Stiftsregierung Wurzen (?) über die Abrechnung von Nicoll von Milkau über die Haushaltung zu Gröppendorf im Auftrag der Erben von Balthasar von Canitz, 1587.- Akte der Stiftsregierung Wurzen (?) über das Inventar des Nachlasses von Hieronymus von Canitz zu Thallwitz, 1590.- Akte des Amts Grimma über die Abrechnung von Medardus von Kertzschen mit Ewald von Canitz wegen der Schulden seines verstorbenen Weibes, 1604-1612.- Akte des Amts Grimma über die Klage von Hans Friedrich zu Mügeln gegen Ewald von Canitz zu Gröppendorf wegen Beleidigung und Körperverletzung, 1618.- Akte des Amts Grimma über die Klage der verwitweten Sibylle von Canitz zu Schlatitz gegen Hans Rudolf von Schleinitz zu Niedergrauschwitz wegen einer Vormundschaft, 1623.- Akte des Amts Grimma über die Klage der verwitweten Anna Magdalena von Canitz zu Mutzschen und Gröppendorf gegen Hans Kaspar von Berbisdorf zu Mutzschen wegen schuldigen Pachtgelds, 1651.- Akte des Amts Mügeln über die Klage der verwitweten Sibylle von Canitz zu Schlatitz gegen den Pfarrer und die Kirchväter zu Mügeln wegen strittiger Kirchstühle, 1646-1652.- Akte des Amts Grimma über die Klage des Fiskals des Oberhofgerichts Leipzig gegen Hans Christoph von Canitz auf Wäldgen wegen einer Geldstrafe, 1685-1686.- Akte der Landesregierung über die Klage von Ursula von Canitz gegen Hans Christoph von Canitz zu Mutzschen wegen ihres Ehevertrags und Leibgedinges, 1689-1694.
darin: : Akte der Stiftsregierung Wurzen (?) über die Abrechnung von Nicoll von Milkau über die Haushaltung zu Gröppendorf im Auftrag der Erben von Balthasar von Canitz, 1587.- Akte der Stiftsregierung Wurzen (?) über das Inventar des Nachlasses von Hieronymus von Canitz zu Thallwitz, 1590.- Akte des Amts Grimma über die Abrechnung von Medardus von Kertzschen mit Ewald von Canitz wegen der Schulden seines verstorbenen Weibes, 1604-1612.- Akte des Amts Grimma über die Klage von Hans Friedrich zu Mügeln gegen Ewald von Canitz zu Gröppendorf wegen Beleidigung und Körperverletzung, 1618.- Akte des Amts Grimma über die Klage der verwitweten Sibylle von Canitz zu Schlatitz gegen Hans Rudolf von Schleinitz zu Niedergrauschwitz wegen einer Vormundschaft, 1623.- Akte des Amts Grimma über die Klage der verwitweten Anna Magdalena von Canitz zu Mutzschen und Gröppendorf gegen Hans Kaspar von Berbisdorf zu Mutzschen wegen schuldigen Pachtgelds, 1651.- Akte des Amts Mügeln über die Klage der verwitweten Sibylle von Canitz zu Schlatitz gegen den Pfarrer und die Kirchväter zu Mügeln wegen strittiger Kirchstühle, 1646-1652.- Akte des Amts Grimma über die Klage des Fiskals des Oberhofgerichts Leipzig gegen Hans Christoph von Canitz auf Wäldgen wegen einer Geldstrafe, 1685-1686.- Akte der Landesregierung über die Klage von Ursula von Canitz gegen Hans Christoph von Canitz zu Mutzschen wegen ihres Ehevertrags und Leibgedinges, 1689-1694.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:30 MEZ