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Bestallungen des Hinrich zum Felde und des Angelus zum
Felde zu Landsekretären im Alten Land
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1694-1709
Enthält: - Präsentation von Hinrich zum Felde und Peter Johann tho Aspern auf das vakante Landsekretariat durch Bürgermeister, Hauptleute und Eingesessene des Alten Landes an die Regierung vom 12. April 1694; Vorladung des Hinrich zum Felde vom 14. April 1694 zur Eidesleistung; Bestallung der Regierung für Hinrich zum Felde vom 12. Juni 1694; Kommissionserteilung an die Gräfen vom selben Tag zur Amtseinführung zum Feldes als Landsekretär - Bewerbung des Angelus zum Felde auf das vakante Landsekretariat vom 10. Januar 1709; Präsentation von Peter Heye und Angelus zum Felde auf die Stelle durch Bürgermeister, Hauptleute, Vögte und Eingesessene des Alten Landes an die Regierung vom 21. Januar 1709; Empfehlungsschreiben des Hans Detlef Zipfel an die Regierung vom 29. Januar 1709 wegen Ernennung seines Stiefsohns Peter Heye; Empfehlungsschreiben eines Teils der Landesversammlung, u.a. Hermann Hauschildt und Peter Wilckens, für Angelus zum Felde vom 29. Januar 1709, mit beigefügter Vollmacht vom 7. Januar 1709; Regierungsprotokoll vom 29. Januar wegen Ernennung und Beeidigung des Angelus zum Felde zum neuen Landsekretär; Kommissionserteilung der Regierung an die Gräfen vom 1. Februar 1709 zur Amtseinführung
Verzeichnung
Felde, Hinrich zum, Landsekretär, Altes Land Felde, Angelus zum, Landsekretär, Altes Land Aspern, Peter Johann tho, Altes Land Heye, Peter, Altes Land Zipfel, Hans Detlef Hauschildt, Hermann, Altes Land Wilckens, Peter, Altes Land
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.