Arbeitspläne der Akademie 1950-1965
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AdK-O 0129
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 02. Direktion >> 02.0. Gesetze, Planung, Berichtswesen >> 02.0.4. Arbeitspläne, Finanzpläne, -berichte
1950 - 1956, 1961 - 1965
Enthält: - Arbeitsplan, 1950-1951 - Schreiben von [Rudolf Engel] an die Kulturabteilung beim Zentralkomitee der SED (Gustav Just), betr. Mitteilung über Einrichtung einer Vortragsreihe in der Akademie; beiliegend: Liste der geplanten Vorträge, Text "Arbeitsaufgaben der Deutschen Akademie der Künste für 1952", Oktober 1952 - Konzeptionspapier: Zusätzliche Arbeitsaufgaben der Deutschen Akademie der Künste: Unterstützung der kulturpolitischen Arbeit der Armee und Volkspolizei; Aufklärung und Erziehung der Bevölkerung zum patriotischen Denken", o.J. [1952] - Arbeitsaufgaben der Deutschen Akademie der Künste 1952 (vgl. lfd. Sign. 289) - Arbeitsaufgaben der Deutschen Akademie der Künste 1953 - Arbeitspapier von Rudolf Engel: Vorschlag über Maßnahmen zur weiteren Verbessserung der Arbeit in deer Deutschen Akademie der Künste ab Herbst 1956, August 1956 - Arbeitsvorhaben für die Jahre 1961/1962 - Arbeitspapier: Welche Gesichtspunkte sind bei der Vorbereitung des Arbeitsplanes für 1962 zu beachten? (Entwurf), o.V. - Arbeitsplan 1962 (Entwurf) - Arbeitsplan 1963 (Entwurf) - Arbeitsplan 1963/1964 - Konzeptionspapier: Aufgaben und Arbeit der Deutschen Akademie der Künste zu Berlin in den Jahren 1964/1965 - Arbeitsplan 1965
Direktion
1 Mappe, 162 Bl.;
Akte
Verweis: AdK-O, lfd. Nr. 0289
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ