Geistliche Betreuung der Soldaten im Krieg 1870/71
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 22 Bü 326
Bund 33
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 22 Evangelische Feldpropstei
Evangelische Feldpropstei >> 3. Akten der Evangelischen Feldpropstei >> 3.20. Der Krieg 1870/71
(1866), 1870 - 1871
Enthält v. a.: Berichte der Gemeindepfarrer in den Kantonierungsorten über die geistliche Betreuung der in ihren Gemeinden zur Kantonierung liegenden Truppen 1870
Darin: Extrablatt des "Stuttgarter Kirchenboten" Nr. 33 b vom 16. August 1870, Abhaltung von Dankgottesdiensten aus Anlaß des Sieges von Sedan 1870, "Predigt zur Friedensfeier am 7. März 1871 von Prälat Müller", Druck, Stuttgart 1871; "Zur Heimkehr unserer siegreichen Truppen aus Frankreich", [militärischer Dankgottesdienst am 4. Sonntag nach Trinitatis 1871 mit einer Predigt von Prälat Müller], Druck, Stuttgart 1871
Darin: Extrablatt des "Stuttgarter Kirchenboten" Nr. 33 b vom 16. August 1870, Abhaltung von Dankgottesdiensten aus Anlaß des Sieges von Sedan 1870, "Predigt zur Friedensfeier am 7. März 1871 von Prälat Müller", Druck, Stuttgart 1871; "Zur Heimkehr unserer siegreichen Truppen aus Frankreich", [militärischer Dankgottesdienst am 4. Sonntag nach Trinitatis 1871 mit einer Predigt von Prälat Müller], Druck, Stuttgart 1871
1 Bü
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
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