Beilagen zum Hauptbuch der Holzverwaltung Bietigheim
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/116 Bd 82
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/116 Holzverwaltung Bissingen-Bietigheim: Rechnungen
Holzverwaltung Bissingen-Bietigheim: Rechnungen >> 2. Beilagen
1845-1846
Enthält u.a.: Kostenberechnung über die Verbesserung der Scheiterholzanstalten; Kostenverzeichnis über Verbesserungen am Holzlagerplatz der Eisensägmühle an der kleinen Enz; Kostenverzeichnis über Verbesserungen des Holzlagerplatzes am Christophshof an der großen Enz; Bauüberschlag über die Verbesserung der Floßanstalten und am Rollwasserseedamm bei Bietigheim, mit Plan über den Rollwasserseedamm, (Zeichner: Bauführer Wasser); Kostenverzeichnis über die Verbesserung der Floßanstalten im Mühlbach; Kostenüberschlag über die Verbesserung der Floßanstalten in der großen Enz; Kostenverzeichnis über die Herstellung von zwei Floßpfählen an der unteren Mühle bei Vaihingen; Kostenverzeichnis über die Herstellung des durch Eisgang und bei späterem Hochwasser beschädigten Floßeinrichtungen; Kostenverzeichnisse über die Planierung im Bietigheimer Holzgarten; Überschlag und Bauausführungsverzeichnis zu Arbeiten an den Hochverwaltungsgebäuden in Bietigheim, Vaihingen und Bissingen
1 Bü
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:40 MEZ
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