Der Rat und die Kanzlei der EKD, hektographierte Rundschreiben
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6HA 002 Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen
Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen >> 4. Evangelische Kirche in Deutschland
1945-1952
Enthält: u.a.: 1-3 Protokoll der Ratssitzung vom 13./14.03.1952 4-8 Protokoll der Ratssitzung vom 06./07.09.1951 9f Protokoll der Ratssitzung vom 06.03.1951 11f Protokoll der Ratssitzung vom 05./06.12.1950 14-16 ”Überblick über die Vorbereitungsmöglichkeiten für den Deutschen Evangelischen Kirchentag” vom 23.-27.08.1950 20f Protokoll der Ratssitzung vom 07.12.1951 22f Protokoll der Ratssitzung vom 05.10.1950 24-27 Protokoll der Ratssitzung vom 25./26.08.1950 28 Protokoll der Ratssitzung vom 08.06.1950 29f Protokoll der Ratssitzung vom 24.05.1951 31 Protokoll der Ratssitzung vom 12./13.04.1950 32-34 Protokoll der Ratssitzung vom 07./08.03.1950 35-38 Protokoll der Ratssitzung vom 16.-18.01.1950 47-50 ”Kirchliches Gesetz über Geistliche mit nichtakademischer Vorbildung. Vom 10.11.1948" 76 Aufruf, o.D. 81f Kanzlei, Eingabe an den Kontrollrat der Alliierten Mächte vom 11.02.1946 zur ”Frage der deutschen Ostprovinzen” 84-87 Kanzlei, Antwortschreiben an den Londoner Rundfunk vom 15.02.1946 zu dessen Kritik an den Äußerungen von Bischof Theophil Wurm 97-101 Kanzlei, Schreiben vom 09.01.1946zur ”Lage der deutschen evangelischen Mission” 102f Kanzlei, Schreiben vom 20.12.1945über ”die Ordnung der Jugendarbeit” 104-107 Kanzlei, Schreiben vom 18.12.1945zur Lage 142-144 Karl Mensing, Schreiben vom 11.02.1948 zur Grundordnung der EKD 149 ”Die vorläufige Ordnung der Ev. Kirche in Deutschland” vom 31.08.1945 153 Schreiben an die Kirchenleitungen der ev. Landeskirchen, Richtlinien ”zur Durchführung der Selbstreinigung der Kirche”, o.D. 154 Ökumenische Kommission zur Pastoration der Kriegsgefangenen, Schreiben an die Frauen der kriegsgefangenen Pfarrer vom 27.08.1946 156-158 Kanzlei, Schreiben an das Office Military Government for Germany und das Office of the United Secretary, Allied Secretariat vom 18.02.1946 mit einem Gutachten von Herbert Mochalski zur ”Gestalt der EKD” vom 22.02.1946 160 Der Rat, Schreiben ”an die Christen in England” vom 14.12.1945 161-182 Protokoll der Ratssitzung vom 18./19.10.1945
Darin: 119-133 OKR Erich Dalhoff, ”Rechtmäßigkeit und Rechtsvollmachten der neuen Kirchenleitungen in der Ev. Kirche der ApU”, Dezember 1945 146 ”Neuordnung der Ev. Kirche der ApU” vom 31.08.1945 150 ”Rheinland. Statistischer Fragebogen zur Bedarfs- und Nachwuchslage der evangelischen Landeskirchen nach dem Kriege”, Stand vom 04.03.1946
Darin: 119-133 OKR Erich Dalhoff, ”Rechtmäßigkeit und Rechtsvollmachten der neuen Kirchenleitungen in der Ev. Kirche der ApU”, Dezember 1945 146 ”Neuordnung der Ev. Kirche der ApU” vom 31.08.1945 150 ”Rheinland. Statistischer Fragebogen zur Bedarfs- und Nachwuchslage der evangelischen Landeskirchen nach dem Kriege”, Stand vom 04.03.1946
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:45 MEZ