Änderungen am Vertrag über das Familienfideikommiss der Gräflichen Linie des Hauses Württemberg
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 10 Bü 102
E. I. 16
H 9
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 10 Vermögensverwaltung der Familie der Herzöge von Urach (mit Unterlagen zu den Palais Urach in Stuttgart und zur Villa Leuchtenberg in Lindau)
Vermögensverwaltung der Familie der Herzöge von Urach (mit Unterlagen zu den Palais Urach in Stuttgart und zur Villa Leuchtenberg in Lindau) >> 1. Fideikommisse >> 1.1 Familienfideikommiss der Gräflichen Linie des Hauses Württemberg >> 1.1.1 Gründung des Gräflich Württembergischen Familienfideikommisses, Änderungen am Fideikommissvertrag
(1837-1843), 1855-1869, 1899-1907 und o. J.
Enthält v. a.:
Abschrift der Urkunde vom 17./21. Oktober 1837 über die Gründung des Familienfideikommisses der Gräflichen Linie des Hauses Württemberg, Entwürfe zu Änderungen an dem Vertrag über das Familienfideikommiss der Gräflichen Linie des Hauses Württemberg 1855, Schreiben des Wilhelm Graf von Württemberg an den Verwalter des Gräflich Württembergischen Familienfideikommisses, Hofrat Karl Schumacher senior, o. J. [um 1855], Aktennotiz des Hofrats Karl von Schumacher junior über den Verkauf des Schlösschens Serach durch Alexander Graf von Württemberg an das Gräflich Württembergische Familienfideikommiss, Vertrag zwischen Wilhelm Graf von Württemberg und seinem Neffen Eberhard Graf von Württemberg vom 7. August 1855 zur Festlegung der Größe und des Kapitalstocks des Familienfideikommisses der Gräflichen Linie des Hauses Württemberg und zu Änderungen am Vertrag über das Fideikommiss (Original mit Siegeln der Grafen Wilhelm und Eberhard von Württemberg, 2 Abschriften), "Promemoria [in Abschrift] aus dem Verlassenschaftsakte (...) des (...) Ferdinand Herzog von Württemberg" zur Ausbezahlung des Wittums nach dem Ableben der Pauline Herzogin von Württemberg (geb. Prinzessin von Metternich-Winneburg) an das Gräflich Württembergische Familienfideikommiss, verfasst von Franz Wuttawa, Hauptmann und Auditor in Wien, 31. Oktober 1855 (siehe dazu Büschel 104); Rechtsgutachten des Karl von Schumacher junior zu dem o.g. am 7. August 1855 geschlossenen Vertrag (2 Exempare), Abschrift des Schreibens des Wilhelm I. König von Württemberg an den Präsidenten der Hofkammer vom 19. Januar 1856 zur Übertragung der Aufsicht über das Familienfideikommiss der Gräflichen Linie des Hauses Württemberg an die Hofdomänenkammer, Entwurf eines Schreibens des Grafen Wilhelm an Hofdomänenkammerpräsident von Ergenzinger zur Aufsicht über das Gräflich Württembergische Familienfideikommiss 1856, Ausbezahlung von Darlehen durch das Fideikommiss, Notizzettel mit Aufstellungen und Berechnungen über das Kapital des Grafen Wilhelm und des Gräflich Württembergischen Familienfideikommisses, Abschriften von Verträgen und Vereinbarungen zum Gräflich Württembergischen Familienfideikommiss aus dem Jahre 1837, angefertigt von Hofrat Schumacher junior, Schreiben des Rechtskonsulenten Wagner an Hofrat Karl von Schumacher, Erklärung des Wilhelm Graf von Württemberg vom 12. Oktober 1866 über das alleinige Nutznießungsrecht an dem Gräflich Württembergischen Familienfideikommiss durch seinen erstgeborenen Sohn, Aktennotizen des Wilhelm (II.) Herzog von Urach Graf von Württemberg zu § 4 der Urkunde über die Gründung des Familienfideikommisses der Gräflichen Linie des Hauses Württemberg, über den Kreis der Fideikommiss-Berechtigten und über die Verteilung des Fideikommissvermögens an die Nachkommen der cognatischen (weiblichen) Deszendenz (Abstammung) im Falle des Aussterbens der Gräflichen Linie des Hauses Württemberg in agnatischer (männlicher) Linie 1907 und o. J.
Darin:
Verlosungs-Tabelle, Extra-Beilage zur Frankfurter Zeitung Nro. 14 vom 27. März 1869
Abschrift der Urkunde vom 17./21. Oktober 1837 über die Gründung des Familienfideikommisses der Gräflichen Linie des Hauses Württemberg, Entwürfe zu Änderungen an dem Vertrag über das Familienfideikommiss der Gräflichen Linie des Hauses Württemberg 1855, Schreiben des Wilhelm Graf von Württemberg an den Verwalter des Gräflich Württembergischen Familienfideikommisses, Hofrat Karl Schumacher senior, o. J. [um 1855], Aktennotiz des Hofrats Karl von Schumacher junior über den Verkauf des Schlösschens Serach durch Alexander Graf von Württemberg an das Gräflich Württembergische Familienfideikommiss, Vertrag zwischen Wilhelm Graf von Württemberg und seinem Neffen Eberhard Graf von Württemberg vom 7. August 1855 zur Festlegung der Größe und des Kapitalstocks des Familienfideikommisses der Gräflichen Linie des Hauses Württemberg und zu Änderungen am Vertrag über das Fideikommiss (Original mit Siegeln der Grafen Wilhelm und Eberhard von Württemberg, 2 Abschriften), "Promemoria [in Abschrift] aus dem Verlassenschaftsakte (...) des (...) Ferdinand Herzog von Württemberg" zur Ausbezahlung des Wittums nach dem Ableben der Pauline Herzogin von Württemberg (geb. Prinzessin von Metternich-Winneburg) an das Gräflich Württembergische Familienfideikommiss, verfasst von Franz Wuttawa, Hauptmann und Auditor in Wien, 31. Oktober 1855 (siehe dazu Büschel 104); Rechtsgutachten des Karl von Schumacher junior zu dem o.g. am 7. August 1855 geschlossenen Vertrag (2 Exempare), Abschrift des Schreibens des Wilhelm I. König von Württemberg an den Präsidenten der Hofkammer vom 19. Januar 1856 zur Übertragung der Aufsicht über das Familienfideikommiss der Gräflichen Linie des Hauses Württemberg an die Hofdomänenkammer, Entwurf eines Schreibens des Grafen Wilhelm an Hofdomänenkammerpräsident von Ergenzinger zur Aufsicht über das Gräflich Württembergische Familienfideikommiss 1856, Ausbezahlung von Darlehen durch das Fideikommiss, Notizzettel mit Aufstellungen und Berechnungen über das Kapital des Grafen Wilhelm und des Gräflich Württembergischen Familienfideikommisses, Abschriften von Verträgen und Vereinbarungen zum Gräflich Württembergischen Familienfideikommiss aus dem Jahre 1837, angefertigt von Hofrat Schumacher junior, Schreiben des Rechtskonsulenten Wagner an Hofrat Karl von Schumacher, Erklärung des Wilhelm Graf von Württemberg vom 12. Oktober 1866 über das alleinige Nutznießungsrecht an dem Gräflich Württembergischen Familienfideikommiss durch seinen erstgeborenen Sohn, Aktennotizen des Wilhelm (II.) Herzog von Urach Graf von Württemberg zu § 4 der Urkunde über die Gründung des Familienfideikommisses der Gräflichen Linie des Hauses Württemberg, über den Kreis der Fideikommiss-Berechtigten und über die Verteilung des Fideikommissvermögens an die Nachkommen der cognatischen (weiblichen) Deszendenz (Abstammung) im Falle des Aussterbens der Gräflichen Linie des Hauses Württemberg in agnatischer (männlicher) Linie 1907 und o. J.
Darin:
Verlosungs-Tabelle, Extra-Beilage zur Frankfurter Zeitung Nro. 14 vom 27. März 1869
1 Bü (2 cm)
Archivale
Ergenzinger, von; Präsident der Hofdomänenkammer
Schumacher, Hofrat (senior)
Schumacher, Karl von; Geheimer Hofrat, 1831-1915
Wagner; Rechtskonsulent
Württemberg, Haus, Gräfliche Linie; Wappen
Württemberg, Haus; Gräfliche Linie
Wuttawa, Franz; Hauptmann und Auditor in Wien
Esslingen am Neckar ES; Serach, Schloss
Serach : Esslingen am Neckar ES; Schloss
Württemberg; Hofdomänenkammer
Württemberg; Hofkammer
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Archiv der Herzöge von Urach (Archival tectonics)
- Vermögensverwaltung der Familie der Herzöge von Urach (mit Unterlagen zu den Palais Urach in Stuttgart und zur Villa Leuchtenberg in Lindau) (Archival holding)
- 1. Fideikommisse (Classification)
- 1.1 Familienfideikommiss der Gräflichen Linie des Hauses Württemberg (Classification)
- 1.1.1 Gründung des Gräflich Württembergischen Familienfideikommisses, Änderungen am Fideikommissvertrag (Classification)