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Darin: darin: - Original Begleitheft zum Kloster Amelungsborn - Fünf Postkarten zum Kloster Amelungsborn mit Außenansichten, Kirchenfenstern und Handschriften
Enthält: Unterlagen über Lemgoer Raum 10./11. Jhrd.: - Fotokopie einer Sonderseite über Lemgo aus dem Westfalen-Blatt, 28./29.9.1991 - Fotokopie eines Zeitungsartikels "Verwandte, Freunde, Schwurgenossen - Memoria in der Gesellschaft des Mittelalters", unvollständig - Fotokopie vom Artikel von Wehlt, Hans-Peter: Der Königshof Schieder, in: Lippische Mitteilungen aus Geschichte und Landeskunde, 41. Band (1972), S. 42-62 - maschinengeschriebene Textbausteine und Urkundenabschriften über den Lemgoer Raum vom Anfang des 11. Jhrds., über ein Stützpunktsystem Karls des Großen, über "die königliche Grundherrschaft", über die "Bedeutung der Urkunden von 1005 und 1011 für Lemgo", über den Adel im Lemgoer Raum zu Beginn des 11. Jhrds., über die "Paderborner Zehnte im Raume Lemgo und die Stadtgründung", über die "Übertragung des Könishofes [sic!] Schieder an den Erzbischof von Magdeburg im Jahre 997", über die Stützpunkte Schieder, Corvey und Amelung, über den "Ursprung der Wüstung Riepen" und über den "Stützpunktbereich Limgawe/Lemgo", jeweils handschriftlich markiert, gestrichen und ergänzt - handschriftliche Notizen zu Amelung und Schieder - maschinengeschriebene Chronologie der Frühgeschichte Lemgos (9.-15. Jhrd.) - maschinengeschriebene Notizen zum "Zusammenhang [des Rieper Turmhofs] mit 'curtis (civitas) Schideri' nach Wehlt" - handschriftliche Notizen zu Böger, Richard: Die ostfälische Herkunft engerscher Geschlechter, in: Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Altertumskunde (später: Westfälische Zeitschrift), Bd. 66 (1908), Nr. II, S. 185-193, sowie zu ders.: Der Reichshof Schieder und das Königsgut im Wethigan, in: Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Altertumskunde, Bd. 61 (1903), Nr. II, S. 145-154 ff. - handschriftliche Notizen Unterlagen zur Amelungsburg Lemgo: - maschinengeschriebene Zusammenfassungen von Hamelmann, Hermann: Opera genealogica-historica de Westphalia et Saxonia inferiori etc., Lemgo o. J., Mische: Die Amelungsburg und ihre Umwallung bei dem Kirchdorfe Hillentrup, in: Lippische Post, 33. Jg. (1879), Nr. 103-104 (27. und 31.12.) und Hohenschwert, Fr.: Ur- und frühgeschichtliche Befestigungen..., o. O. u. o. J., jeweils handschriftlich ergänzt und markiert - handschriftliche Zusammenfassung von Weißbrodt, Ernst: Eine Arminiusburg bei Lemgo entdeckt?, in: Lippische Post, 88. Jg. (1934), Nr. 134 (11.8.) - maschinengeschriebene Textentwürfe über die "Amelungsburg bei Lemgo", handschriftlich markiert, gestrichen, ergänzt und korrigiert Unterlagen zur Namenskunde Amelung: - maschinengeschriebene Notizen zu "Personengruppennamen nach P. von Polenz auf -ingen und (seltener) -ungen, zur Zeitbestimmung des Namens "Amelung", zum "Problem der Einnamigkeit" und zur Herkunft des Begriffes "Grafen", jeweils handschriftlich markiert und/oder ergänzt - handschriftliche Notizen zum Namen "Amelung" - handschriftliche Liste mit historischen und sagenhaften Namensbeispielen zu Amal- Namen - maschinengeschriebener Textentwurf über die Amelungsburg, die Urkunden von 1005 und 1011 und über die Lehnsherrschaft des Paderborner Bischofs, handschriftlich markiert und ergänzt - maschinengeschriebene Notizen zu "Namen und soziale Bindung im Mittelalter" nach Schmid, Karl: Überlieferung und Eigenart mittelalterlicher Personenbezeichnungen, in: Prosopographie als Sozialgeschichte?, München 1978 - hand- und maschinengeschriebene Notizen zu frühmittelalterlichen Familien/Stämmen und zu den Ortsnamen Amelungburen/Amelsbüren, Amelunxen, Amelinghausen, Amanhusen und Amelhusen - maschinengeschriebener Textentwurf zur Methodik der Prosopographie und das Beispiel Amelung für Lemgo, handschriftlich markiert und ergänzt - handschriftliche Notizen zum Bardower Säkular - maschinengeschriebene Chronik mit Auszügen von urkundlichen Erwähnungen der Begriffe Amalungus und Amulungus 10./11. Jhrd. - maschinengeschriebene Notizen zur "Vita Meinwerci und Traditiones Corbeienses", handschriftlich markiert - hand- und maschinengeschriebene Notizen zu Urkunden aus WUB und den Lippischen Regesten, über Graf Amulung, Vogt Amulungus, einem Index über Amelung u.ä. Begriffe in WUB und über Amelung Unterlagen zu Amelungsburgen und zum Kloster Amelungsborn: - maschinengeschriebene Textentwürfe zur Amelungsburg bei Lemgo in zweifacher Ausfertigung und zur Amelungsburg bei Rohden, jeweils handschriftlich markiert, gestrichen, korrigiert und ergänzt - Fotokopie des Artikels von Heimbs, Georg: Die Amelungsburg am Süntel und die Schlacht von 782, in: Die Kunde, 12. Jg. (1944), S. 5-22, handschriftlich markiert und kommentiert - Fotokopie eines Schwarz-Weißfotos von einer Skizze einer unbekannten Burganlage - Karte Nordwestdeutschlands mit eingezeichneten Klöstern, Bischofssitzen, Amelungsburgen und anderer ausgewählter Städte an Weser und Elbe (zweimal vorhanden) - handschriftlicher Brief von H.W. Heine (Niedersächsisches Landesverwaltungsamt - Institut für Denkmalpflege, Hannover) an Hoppe bzgl. Amelungsberg mit Anlage (16.10.1985) - Fotokopie ausgewählter Seiten aus Brosius, Dieter: Blatt Stadthagen, in Kühlhorn, Ehrhard und Streich, Gerhard (Hrsg.): Historisch-Landeskundliche Exkursionskarte von Niedersachsen - maschinengeschriebene Textentwürfe zur Namenskunde Amelungen, zu Beckedorf, sowie andere Textbausteine, jeweils handschriftlich markiert, ergänzt und gestrichen - maschinengeschriebene Textentwürfe zum Kloster Amelungsborn, handschriftlich markiert, gestrichen und ergänzt - Fotokopie von Schwarz-Weißfotos vom Kloster Amelungsborn und Umgebung - hand- und maschinengeschriebene Urkundenabschriften aus WUB über das Kloster Amelungsborn (23.8.1129 und 12.5.1141) - handschriftliche Notizen zum Kloster Amelungsborn - maschinengeschriebene Textentwürfe zu Amelinghausen und Amelunxen, handschriftlich markiert, ergänzt und gestrichen - Fotokopie eines Artikels von Isenberg, Gabriele und Ilisch, Peter: Zur Geschichte der ev. Georgskirche in Amelunxen, Beverungen (Stadt), Kr. Höxter - Ein Bericht über die Ausgrabungen 1980, in: Westfalen - Hefte für Geschichte Kunst und Volkskunde, 61. Bd. (1983), S. 7-19, handschriftlich markiert und kommentiert - maschinengeschriebene Notizen zu Amelungsstätten - Fotokopie einer Doppelseite aus: Reimer, Heinrich (Bearb.): Historisches Ortslexikon für Kurhessen, Marburg 1923-1926, S. 14f. - handschriftliche Tabelle zur geographischen Verteilung von Orten, die etwas mit Amelungen zu tun haben - Fotokopien und durchgepaustes Original der bereits oben erwähnten Karten Nordwestdeutschlands, Fotokopien einer tektonischen Karte der Burg Rohden und von der "Corveyer Mission im Mittelalter - sonstige handschriftliche Notizen
Archivale
Verweis: Fotosammlung: Personen, NL 20 Hans Hoppe Nr. 27, 47, 139, 143, 146, 156
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.