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Sammelberichte
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Jülich-Berg I (AA 0030) >> 4. Allgemeine Landesverwaltung
1440-1472
Enthaeltvermerke: Darin: Verhandlungen mit GELDERN, BÜREN, RODEMACHERN, 1444; Reise des Bischofs von LÜTTICH nach KÖLN; Judengelder, 1446; Streit des ... mit Karl von METTERNICH wegen des Schlosses und der Herrlichkeit ZIEVEL, [1465]; Verhandlungen mit THONIS von PALANT wegen MONSCHAU mit dem Grafen von NASSAU und KURKÖLN, 1468; Gerichtsverhandlung zu MONSCHAU; GELDRISCHE Angelegenheit (Streit zwischen Herzog Arnold von GELDERN und seinem Sohn Adolf); Prozess mit Thonis von PALANT, 1470; Zahlungsamveisung für Otto WALPOT und Johann von ELTZ d.J., Streit mit Boos von WALDECK, Pest in JÜLICH-BERG, Streitigkeiten des Erzbischofs von KÖLN mit dem Domkapitel, Vermittlung zwischen Klas von DRACHENFELS und der Witwe Johanns von EINENBERG, Tod des Propstes von St. GEREON, Krankheit des Xantener Propstes – 1471; Sache des Baldwin von BERGE gen. Blens gegen Geloesgen von LUPENAU, Bann zu NIDEGGEN, Akziseprivileg der Stadt BERGHEIM, Zugehörigkeit des Dorfes GLEHN (Kreis SCHLEIDEN), Beschlagnahme des Wittuns der Frau von ARBERG durch Wilhelm von MANDERSCHEID – 1472
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.