A Rep. 050-04-01 Amtsverwaltung Tegel (Bestand)
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A Rep. 050-04-01
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> A Bestände vor 1945 >> A 3 Bezirksverwaltungen und ihre territorialen Vorgängerbehörden >> A 3.1 Magistrate, Amts-, Guts- und Gemeindeverwaltungen >> A Rep. 050 Amts-, Guts- und Gemeindeverwaltungen Bezirk Reinickendorf vor 1920
1840 - 1920
Vorwort: A Rep. 050-04-01 Amtsverwaltung Tegel
1. Orts- und Behördengeschichte
Erste urkundliche Erwähnung des Namens 'Tygel' 1322 bei der Zusammenlegung der Pfarren Tegel und Dalldorf (heute Wittenau). Das Dorf Tegel war durch Pfandbesitz 1361 Eigentum des Cöllner Bürgers Johann Wolf, der es später an das Kloster Spandau verkaufte. Aufgrund der Reformation 1558 wurde das Kloster aufgelöst und Tegel wurde bis ins 19. Jahrhundert vom Amt Spandau mitverwaltet. Bis zur Gründung des Verwaltungsbezirks Reinickendorf 1920, gehörte Tegel zum Kreis Niederbarnim.
(nach: www.kulturgeschichte-reinickendorf.de, zuletzt eingesehen 01.09.2011)
2. Bestandsgeschichte
Im Jahre 2011 erfolgte die Retrokonvertierung in Augias 8.2.
Insgesamt umfasst der Bestand 2 [AE] 0,15 [lfm] über die Zeit von 1840 - 1920.
Die Benutzung erfolgt über Findbuch und Datenbank.
Der Bestand wird wie folgt zitiert: LAB A Rep. 050-04-01 Amtsverwaltung Tegel, Nr. …
3. Korrespondierende Bestände
LAB A Rep. 226 A. Borsig Zentralverwaltung GmbH
4. Literatur- und Quellenverzeichnis
Poppe, R.- Tegel und seine Umgebung.- Die Mark ; 3.1906/07, S. 300-301; Signatur: Zs 522(1906,07)
www.kulturgeschichte-reinickendorf.de, zuletzt eingesehen 01.09.2011)
Berlin, 2011 Ute Strauß
Nina Kühnemann
1. Orts- und Behördengeschichte
Erste urkundliche Erwähnung des Namens 'Tygel' 1322 bei der Zusammenlegung der Pfarren Tegel und Dalldorf (heute Wittenau). Das Dorf Tegel war durch Pfandbesitz 1361 Eigentum des Cöllner Bürgers Johann Wolf, der es später an das Kloster Spandau verkaufte. Aufgrund der Reformation 1558 wurde das Kloster aufgelöst und Tegel wurde bis ins 19. Jahrhundert vom Amt Spandau mitverwaltet. Bis zur Gründung des Verwaltungsbezirks Reinickendorf 1920, gehörte Tegel zum Kreis Niederbarnim.
(nach: www.kulturgeschichte-reinickendorf.de, zuletzt eingesehen 01.09.2011)
2. Bestandsgeschichte
Im Jahre 2011 erfolgte die Retrokonvertierung in Augias 8.2.
Insgesamt umfasst der Bestand 2 [AE] 0,15 [lfm] über die Zeit von 1840 - 1920.
Die Benutzung erfolgt über Findbuch und Datenbank.
Der Bestand wird wie folgt zitiert: LAB A Rep. 050-04-01 Amtsverwaltung Tegel, Nr. …
3. Korrespondierende Bestände
LAB A Rep. 226 A. Borsig Zentralverwaltung GmbH
4. Literatur- und Quellenverzeichnis
Poppe, R.- Tegel und seine Umgebung.- Die Mark ; 3.1906/07, S. 300-301; Signatur: Zs 522(1906,07)
www.kulturgeschichte-reinickendorf.de, zuletzt eingesehen 01.09.2011)
Berlin, 2011 Ute Strauß
Nina Kühnemann
Bestand
deutsch
Verwandte Verzeichnungseinheiten: LAB A Rep. 226 A. Borsig Zentralverwaltung
LAB A Rep. 050-08 Bezirksamt Reinickendorf
LAB B Rep. 220 Bezirksverwaltung Reinickendor
LAB A Rep. 050-08 Bezirksamt Reinickendorf
LAB B Rep. 220 Bezirksverwaltung Reinickendor
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 MESZ
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