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La Roche, (N.N.) v., Witwe in Offenbach; La Roche, Louis, Hofrat in Darmstadt; Carl du Jarrys de La Roche, Regimentsadjutant in Karlsruhe
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 12 Buchstabe L
1790, 1810, 1842
Enthält: Gesuch der Witwe La Roche um Übernahme ihres Forstwissenschaft studierenden Sohnes in den hessischen Staatsdienst, 1790
Enthält: Ernennung des Sohnes der Frau v. La Roche zum Assessor beim Oberforstamt, 1790
Enthält: Ernennung des Louis La Roche zum Hofrat, 1810
Enthält: Dankschreiben des Louis La Roche für seine Ernennung zum Hofrat, 1810
Enthält: Notizzettel mit den Namen Louis la Roche und Matthias Pauser, o. D.
Enthält: Übersendung einer Schrift über die Kriege am Oberrhein ('Der deutsche Oberrhein während der Kriege seit dem Westphälischen Frieden bis 1801') durch [Carl] du Jarrys de la Roche an den Großherzog, 1842
Enthält: Konzept des Dankschreibens für die Übersendung des Buches, 1842
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: La Roche, Carl du Jarrys de (1811-1881) - GND: 11679982X (https://d-nb.info/gnd/11679982X)
Vermerke: Deskriptoren: La Roche, Louis
Vermerke: Deskriptoren: Pauser, Matthias
Vermerke: Deskriptoren: Karlsruhe:Einwohner
Vermerke: Deskriptoren: Offenbach:Einwohner
8 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.