Protokoll der Sekretariatssitzung am 3. Mai 1978
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P 516, Nr. 1412 (Benutzungsort: Merseburg)
P 516, Nr. IV/D-2/3/93
P 516 (Benutzungsort: Merseburg) SED-Bezirksleitung Halle
SED-Bezirksleitung Halle >> 01. Arbeitsbereich Führungstätigkeit >> 01.04. Sekretariatssitzungen >> 01.04.27. 1978
1978
Enthält u.a.: Bericht der Grundorganisation des VEB Waggonbau Dessau zur Verwirklichung der Beschlüsse vom 18. Mai 1977 mit Stellungnahme der Abteilung.- Delegierung zu den Industrie-Instituten 1979-1982.- Vorschlag zur Verleihung des Händelpreises 1978.- Auszeichnungsvorschläge anläßlich des 25-jährigen Bestehens der Kampfgruppen.- Arbeitsordnung des Apparates der Bezirksleitung.- Einschätzung der monatlichen Zirkel, Thema 6, März 1978.- Zusammenarbeit der Forschungs- und Bildungseinrichtungen der Landwirtschaft mit den landwirtschaftlichen Betrieben.- Stand der Einführung von Grundlöhnen und der leistungsorientierten Entlohnung für Meister sowie für Hoch- und Fachschulkader mit Schlußfolgerungen.- Empfang einer Delegation der DKP unter Leitung des Genossen Mies vom 18. - 19. Apr. 1978.- Bericht über den Delegations- und Erfahrungsaustausch der Bezirksleitung mit den Bruderparteien im Jahr 1977.- Maßnahmen zur Vorbereitung einer Freundschaftsdelegation des Bezirkes im Juni 1979 in die BASSR.
SED-Bezirksleitung Halle, SED-Bezirksparteiarchiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:27 MESZ
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- 08.01. Parteien (Tektonik)
- 08.01.06. Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) (Tektonik)
- 08.01.06.02. Bezirksparteiorganisation Halle (Tektonik)
- 08.01.06.02.01. Bezirksleitung (Tektonik)
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