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. Kirchenverwaltung der Grafschaft Nassau-Dillenburg: Band 2
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Enthält u.a.: Verzeichnis der Kirchen- und Schuldiener im Amt Dillenburg, 1607-1618
Enthält u.a.: Namensverzeichnis des Kirchen- und Schulpersonals in der Grafschaft Nassau, 1580
Enthält u.a.: Bestallung des Kaspar Eberhard zum Hofprediger, o. D.
Enthält u.a.: Haltung eines Konvents zu Dillenburg, 1598
Enthält u.a.: Visitation des Kirchenwesens zu Dillenburg, 1608
Enthält u.a.: Verzeichnis der Synodeninhalte zu Dillenburg, 1538-1645
Enthält u.a.: Haltung einer niederländischen Synode zu Dordrecht, 1618
Enthält u.a.: Einberufung eines Treffens im Rechtsstreit Johann Piscator, Professor in Herborn ./. Dr. Rabenberger, Professor in Groningen, 1618
Enthält u.a.: Unterstützungsgesuch des Matthias Pasor für den Prediger aus Heidelberg, Peter Weber, 1623
Enthält u.a.: Haltung eines Konvents zu Haiger, 1628
Enthält u.a.: Bericht über die Kirchendiener zu Eisemroth und Offenbach, 1635
Enthält u.a.: Haltung von Gottesdiensten im Schloss Dillenburg, 1639
Enthält u.a.: Haltung eines Konvents zu Frohnhausen, 1647-1648
Enthält u.a.: Haltung eines Konvents zu Schönbach, 1650
Enthält u.a.: Entsendung des Pfarrers zu Dillenburg, Sebastian Wetzlar, auf einen Konvent, 1653
Enthält u.a.: Anordnung eines Dank- und Bettages im Kurfürstentum Pfalz, 1660
Enthält u.a.: Haltung eines Bettages in Dillenburg, 1669
Enthält u.a.: Lehre des Katechismus, 1691
Enthält u.a.: Regelung der Sabbatsruhe, 1701
Enthält u.a.: Zurückhaltung des Viehs während der Sonntagspredigt, 1706
Enthält u.a.: Berufung des Hofpredigers Johann Ludwig Winkel nach Solingen, 1740
Enthält u.a.: Gewährung eines Gehaltsvorschusses für den Hofprediger Winkel, 1741
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.